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MacOS X 10.6.1: Erstes Update für Snow Leopard

Update bringt wieder eine aktuelle Version des Flash-Players mit

Apple hat ein Update für seine Betriebssystemversion 10.6 (Snow Leopard) veröffentlicht, das einige Probleme beseitigen soll, die in Zusammenhang mit Hardware und einigen Softwarekomponenten entstanden sind. Auch Adobes neuer Flash-Player ist enthalten.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Update auf 10.6.1 soll die Kompatibilität mit 3G-Modems von Sierra erhöhen. Außerdem sollen nun Probleme mit dem Hinzufügen von einigen Druckertreibern gelöst worden sein. In einigen Fällen stoppte außerdem die DVD-Wiedergabe urplötzlich.

 

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Manchmal kam es vor, dass Icons nicht vom Dock entfernt werden konnten. Das Problem soll nun beseitigt sein. Auch das unbeabsichtigte Erscheinen des Sonderzeichenmenüs in Programmen wie Mail und Textedit soll nun ein Ende haben.

Im internen E-Mail-Programm soll nun ein Problem mit manchen SMTP-Servern beseitigt worden sein, das den Versand von E-Mails verhinderte. Auch das Erstellen neuer Konten war teilweise nicht möglich.

Die größte Änderung dürfte jedoch der in 10.6.1 eingeschlossene Adobe Flash Player in Version 10.0.32.18 sein. Snow Leopard wurde noch mit einer veralteten Flash-Version ausgeliefert, die Sicherheitslücken aufweist. Das Update auf den Flash-Player 10.0.32.18 beseitigt einen Zero-Day-Exploit, der sich bislang nur mit recht drastischen Mitteln abwenden ließ.

Parallel zu 10.6.1 hat Apple auch ein Sicherheitspaket für Anwender älterer MacOS-X-Versionen (10.4 und 10.5) vorgestellt. Dabei werden 16 Sicherheitslücken geschlossen. Die Updates werden wie üblich über die Systemaktualisierung eingespielt.

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Jan Fuellemann 16. Dez 2009

Hallo, die aktuelle launch2net 1.8.8.9 unterstützt jetzt den T-Mobile FUSION Stick...

Streuner 11. Sep 2009

Da flennt der Fanboy ... bravo! ... Oder auch nicht.

Himmerlarschund... 11. Sep 2009

Hää? Wo bist du denn? Ich find die Stelle einfach im Artikel nicht :-/

HansiHinterseher 11. Sep 2009

Der Unterschied dürfte sein, das man MS immer fehlerhafte Software vorwirft, und Apple...


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