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AMDs Vision-Notebooks sollen für Klarheit beim Käufer sorgen

AMD betont vor allem die bessere Grafikleistung der eigenen Plattform

Der Prozessorhersteller AMD hat es im Notebookbereich derzeit schwer. Gegen dünne Notebooks mit Intels CULV-Prozessoren hat AMD wenig in der Hand. Die Vision-Plattform soll das ändern und zielt auch auf einen Intel-Schwachpunkt ab: die Grafikleistung.

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AMD hat eine Vision: AMDs CPUs sollen in Verbindung mit den eigenen GPUs das "visuelle Erlebnis" für den Nutzer steigern. Vision soll vor allem als eine einfach zu verstehende Plattform gegenüber dem Nutzer auftreten.

Inhalt:
  1. AMDs Vision-Notebooks sollen für Klarheit beim Käufer sorgen
  2. AMDs Vision-Notebooks sollen für Klarheit beim Käufer sorgen

Abseits der Marketingaussagen heißt das für den Nutzer, dass diese in Zukunft auf AMDs Vision-Sticker schielen und sich nicht weiter für das Innere des Rechners interessieren sollen. Gigahertz oder Gigabytes sollen uninteressant werden. Vision verspricht genug Leistung für HD-Videos und Spiele auf einem Notebook.

Die drei Leistungsklassen der Vision-Notebooks

Dazu teilt AMD die Vision-Plattform grob in drei Leistungsklassen ein: Ultimate, Premium und einfach Vision. Vision ist vor allem für die ganz normale Arbeit gedacht. Ab und an Fotos betrachten, Videos online anschauen, E-Mails bearbeiten oder DVDs auf dem Notebook ansehen. Die Vision-Systeme sollen vor allem günstig sein und einen Einstieg in die Unterhaltungswelt eines Notebooks bieten.

Vision Premium ist die Plattform für Spieler und Blu-ray-Nutzer. Ein Blu-ray-Laufwerk schreibt dies aber nicht vor. Vision Premium sagt nur aus, dass ein System mit diesem Sticker dafür prinzipiell ausgelegt ist. Damit ist aber nicht unbedingt das integrierte Display gemeint. AMD geht davon aus, dass ein Nutzer ein entsprechendes Display hat, wenn das Notebookdisplay nicht ausreichend ist.

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Ein Vision-Premium-Notebook kommt mit einer eigenen Grafikkarte, die für 1080p-Ausgabe von Videomaterial schnell genug sein soll. Die Premium-Zielgruppe beschäftigt sich laut AMD verstärkt mit dem Konvertieren von Videos für portable Medienabspielgeräte und dem Umwandeln von CDs zu MP3-Dateien. Dafür gibt es dann einen Mehrkernprozessor. Auch die Nutzung der Webcam gehört zum normalen Arbeitsverhalten.

AMDs Vision-Notebooks sollen für Klarheit beim Käufer sorgen 
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Han Solo 15. Sep 2009

Richtig. Solche Programme funktionieren nur, wenn der Kunde weiß, was er bekommt. Er...

Wir sind bald... 11. Sep 2009

Ich kaufe lieber ein Intel da stimmt wenigstens der Aufdruck mit dem was rauskommt. AMD...

Artikel... 10. Sep 2009

"Abseits der Marketingaussagen heißt das für den Nutzer, dass Notebooks in Zukunft auf...

tunnelblick 10. Sep 2009

1. allein schon das hingiessen irgendwelcher daten ist schon lächerlich und interessiert...


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