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AMDs Vision-Notebooks sollen für Klarheit beim Käufer sorgen

Wer mehr will, soll zu einem Notebook mit Vision-Ultimate-Label greifen. Das erzeugt typischerweise HD-Videos, nimmt Fernsehprogramme auf die Festplatte auf und spielt grafikintensive Onlinerollenspiele. Diese Systeme haben einen Mehrkernprozessor der oberen Leistungsklasse und eine eigene Grafikkarte, die auch DirectX 10.1 versteht. Für die Tonausgabe von Videomaterial steht zudem ein 5.1-fähiger Audioausgang zur Verfügung.

Kaum Vorgaben für Hardwarehersteller

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Allzu enge Vorgaben möchte AMD den Hardwareherstellern offenbar nicht machen. In einer Fußnote der Pressmitteilung heißt es etwa, dass nicht alle Funktionen auf allen Maschinen unterstützt werden. Der Käufer muss sich also doch wieder informieren, um das ein oder andere Detail zu erfahren.

Für die neue Vision-Plattform gibt es außerdem neue Software. AMD aktualisiert den Fusion Media Explorer, der jetzt mit einer 3D-Oberfläche bedient werden kann. Mit dem Fusion Utility soll der Anwender zudem leicht Anwendungen abschalten können, die im mobilen Betrieb die Akkulaufzeit verkürzen würden.

Außerdem kündigte AMD noch eine neue Generation besonders dünner Notebooks an. Diese sollen wohl gegen Intels CULV-Notebooks positioniert werden, von denen es während der IFA 2009 viele Neuankündigungen gab.

 AMDs Vision-Notebooks sollen für Klarheit beim Käufer sorgen
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Han Solo 15. Sep 2009

Richtig. Solche Programme funktionieren nur, wenn der Kunde weiß, was er bekommt. Er...

Wir sind bald... 11. Sep 2009

Ich kaufe lieber ein Intel da stimmt wenigstens der Aufdruck mit dem was rauskommt. AMD...

Artikel... 10. Sep 2009

"Abseits der Marketingaussagen heißt das für den Nutzer, dass Notebooks in Zukunft auf...

tunnelblick 10. Sep 2009

1. allein schon das hingiessen irgendwelcher daten ist schon lächerlich und interessiert...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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