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Photoshop-Alternative Pixelmator speichert nun Slices

Version 1.5 für Lizenzinhaber als kostenloses Update

Die Bildbearbeitung Pixelmator ist in der Version 1.5 erschienen und kann nun mit einem Slice-Werkzeug ausgewählte Bildteile als Einzelgrafiken speichern. Dem großen Vorbild Photoshop ist die ebenenbasierte Bildbearbeitung damit um eine weitere Funktion näher gekommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Außerdem wurde der Pixelmator mit einem neuen Trimmenwerkzeug ausgestattet. Es kann Bilder automatisch beschneiden und nimmt dazu auf Wunsch transparente Pixel als Kante oder eine beliebige Farbe, die der Nutzer festlegen kann.

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Die Speicherfunktion wurde um den Eintrag "Für das Web exportieren" erweitert. Das funktioniert auch im Zusammenhang mit der Slice-Funktion, die eine Grafik in beliebige Rechtecke aufteilt und als einzelne Bilder speichert. Jede dieser Kacheln kann einen eigenen Namen und ein eigenes Dateiformat aufweisen. Ganz so weit wie Adobes Photoshop sind die Macher vom Pixelmator aber noch nicht. Ein HTML-Gerüst, das die einzelnen Kacheln zusammenhält, generiert das Programm nicht.

Die Bilddaten können damit in Form von optimierten JPEGs, GIFs oder PNGs gesichert werden. Auch die allgemeine Exportierenfunktion wurde überarbeitet und zeigt die Dateiformate nun übersichtlicher an.

In der allgemeinen Oberfläche des Pixelmators wurden sogenannte Infosheets eingeführt. Sie zeigen kontextabhängig Daten zu den ausgewählten Werkzeugen an. Das funktioniert zum Beispiel bei der Auswahlgröße oder den Toleranzwerten für den Radiergummi und den Zauberstab, die Füllfunktion und die Pipette. Außerdem werden Daten zu den Maßwerkzeugen, der Slice- und Transformationsfunktion und dem Verlaufswerkzeug in den Infosheets dargestellt.

Das Farbauswahlwerkzeug von MacOS X wird nun direkt aus Pixelmator angesprochen. Der Pixelmator 1.5 kann zudem Bilddaten vom Programm aus per E-Mail oder zu Apples Bildverwaltungsprogramm iPhoto schicken.

Die Aktualisierung auf Version 1.5 ist für Lizenzinhaber von Vorversionen kostenlos. Pixelmator steht unter anderem in deutscher Sprache zur Verfügung und kann 30 Tage lang getestet werden. Es läuft ausschließlich unter MacOS X 10.5 und nach Entwicklerangaben auch unter Snow Leopard (10.6). Die Vollversion kostet rund 47 Euro.



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Avalanche 09. Sep 2009

Nein, das sagen sie nicht. Sie sagen nur, dass Pixelmator Technologien (sprich APIs...

.radde. 09. Sep 2009

Doch ist er xD Wegen einer einzigen kleinen Änderung in einem Programm, gleich ne News zu...

Coupon 09. Sep 2009

und wenn man auf pixelmator.com den Coupon Code "SMOKINGAPPLES" eingibt, bekommt man noch...

Desperate2009 09. Sep 2009

Ja, es läuft mit GMA950....aber so langsam dass ich Pixelmator nicht kaufen werde...


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