Abo
  • Services:

EZcontrol XS1 - flexible Heimautomatisierung per Funk

Steuergerät lässt sich per Webfrontend programmieren

Mit seinem Steuergerät XS1 will EZcontrol eine flexible Heimautomatisierung per Funk ermöglichen. Das Gerät kann Daten von Funksensoren verschiedener Hersteller empfangen und damit beispielsweise Rollläden, Beleuchtung oder Bewässerungsanlagen steuern.

Artikel veröffentlicht am ,

Das EZcontrol XS1 verfügt über zwei integrierte Funktransceiver, die im Bereich von 433 MHz sowie 868 MHz funken. Die darüber empfangenen Daten von Funksensoren kann das Steuergerät auswerten, um Fernbedienungssignale oder Schaltvorgänge auszulösen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Leonberg
  2. akquinet AG, Hamburg

Die Programmierung erfolgt dabei über eine an C angelehnte Skriptsprache und wird in einer Webapplikation vorgenommen. Sensordaten und Aktorschaltvorgänge lassen sich auf einer Speicherkarte aufzeichnen und später auslesen oder darstellen. EZcontrol bietet auch eine Dokumentation des verwendeten HTTP-Protokolls zur Integration in eigene Software, denn das System kann sämtliche Daten auch in JSON zur Verfügung stellen, wie es bei Ajax-Applikationen typischerweise genutzt wird. Firmwareupdates können ebenfalls über das Webfrontend durchgeführt werden.

Zudem ist eine umfangreich programmierbare Wochenzeitschaltuhr integriert, in deren Schaltzeitpunkte Sonnenauf- und untergang mit optionaler zeitlicher Verschiebung und eine Zufallszeit mit einbezogen werden können.

Ein Computer wird dazu nicht benötigt, denn das EZcontrol XS1 arbeitet völlig selbstständig. Seine Leistungsaufnahme beträgt laut Hersteller weniger als 2 Watt. Der Anschluss ans heimische Netzwerk erfolgt per Fast-Ethernet. Dabei bietet das Steuergerät Platz für die Konfiguration von je 64 Aktoren und Sensoren, 128 Zeitschaltvorgängen und 32 Skripten.

Mit der Software Casalive kann das EZcontrol XS1 auch mit dem iPhone oder iPod touch gesteuert werden.

EZcontrol bietet ab sofort eine Basisversion des XS1 für 189 Euro an, die nur Steuerbefehle senden kann. Bei Bedarf kann das System per Software auf die Vollversion erweitert werden, die 349 Euro kostet.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 399€
  2. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

Andreas1000 09. Sep 2009

So wie ich das sehe kann Linuxmce das alles. Klar ist einiges an Zeit zu investieren...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 3 XL - Test

Das Pixel 3 XL ist eines von zwei neuen Smartphones von Google. Das Gerät soll dank Algorithmen besonders gute Fotos machen - in unserem Test kann Google dieses Versprechen aber nur bedingt halten.

Google Pixel 3 XL - Test Video aufrufen
Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

    •  /