Abo
  • Services:

HTC Tattoo - Einsteiger-Smartphone mit Android und Sense

UMTS-Smartphone soll ab Oktober 2009 erhältlich sein

HTC hat ein weiteres Android-Smartphone vorgestellt. Das HTC Tattoo nutzt wie schon das HTC Hero die Bedienoberfläche Sense, dank derer sich das Telefon weitgehend eigenen Wünschen anpassen lässt. Es ist aber günstiger zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Quadband-Smartphone (GSM/EDGE: 850/900/1800/1900 MHz) HTC Tattoo unterstützt UMTS mit HSDPA und erreicht im Downstream 7,2 MBit/s. Im Upstream sind maximal 384 KBit/s möglich.

Stellenmarkt
  1. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Als Prozessor verbaut HTC einen Qualcomm MSM7225 mit 528 MHz. Zudem sind 512 MByte ROM und 256 MByte RAM integriert. Das 2,8-Zoll-Display des Tattoo bietet eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln, die Bedienung erfolgt über eine 4-Wege-Steuerungswippe. Eine Tastatur gibt es nicht.

Die integrierte Kamera bietet eine Auflösung von 3,2 Megapixeln. Speicherkarten verarbeitet das Tattoo im MicroSD-Format, Bluetooth wird in der Version 2.0+EDR unterstützt, WLAN nach 802.11b/g. Auch ein APGS-Sensor ist vorhanden. Als Schnittstellen verbaut HTC seinen ExtUSB-Port, der Mini-USB und Audiostecker kombiniert.

Das HTC Tatto bringt mit Lithium-Ionen-Akku 108 Gramm auf die Waage, der mit seinen 1.100 mAh eine Gesprächszeit von 342 (UMTS) beziehungsweise 390 Minuten (GSM) und eine Stand-by-Zeit von 520 Stunden (UMTS) beziehungsweise 340 Stunden (GSM) erlauben soll. Die Maße des Geräts gibt HTC mit 106 x 55,2 x 14 mm an.

Bedienoberfläche Sense

Das HTC Tattoo ist das zweite Android-Handy mit HTCs Bedienoberfläche Sense. Sie ersetzt den normalen Android-Startbildschirm und bietet eine Profilverwaltung, so dass der Nutzer zwischen unterschiedlichen Konfigurationen wählen kann. Die Anpassung der Profile geschieht über Widgets, so dass nur Funktionen integriert werden können, für die es passende Widgets gibt. Der Nutzer kann sich etwa in einem Profil die Daten verschiedener sozialer Netzwerke anzeigen lassen und in einem anderen Profil Aktienkurse, Wirtschaftsmeldungen und Ähnliches. Es gibt auch passende Widgets, um je nach Bedarf nur berufliche oder private E-Mail-Konten oder Kalender abzufragen. Wie auch bei HTCs TouchFlo 3D stehen mehrere Seiten zur Verfügung, zwischen denen der Anwender durch einen Fingerwisch wechselt.

Sense sammelt zudem Daten zu Anrufen, E-Mails, Notizen, Fotos sowie Statusnachrichten aus sozialen Netzwerken zu dem betreffenden Kontakt in einer Applikation. Damit soll das Finden von Informationen vereinfacht werden. In der Praxis muss sich zeigen, ob dieser Ansatz durch sehr viele Daten unübersichtlich wird. Zudem bietet Sense sogenannte Perspektiven, die bei der Darstellung von E-Mails, Fotos, Musikdateien oder anderen Informationen helfen sollen.

Anders als das HTC Hero verfügt das Tattoo nicht über eine Anbindung an Microsoft Exchange. HTC setzt stattdessen auf Googles Dienste wie Maps, Search, Mail, Talk, Kalender und den Android Market.

Videos spielt das HTC Tattoo in den Formaten MPEG-4, H.263, H.264 und Windows Media Video 9 ab. Zudem werden die Audioformate AAC (AAC, ACC+, AAC-LC), AMR-NB, MP3, WAV, MIDI und Windows Media Audio 9 unterstützt.

HTC will das Tattoo ab Oktober in Deutschland, Österreich und der Schweiz für 339 Euro beziehungsweise 499 Schweizer Franken anbieten. In Deutschland wird es zudem über E-Plus, O2 und Vodafone vertrieben.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

riax 17. Jan 2010

Mit Resistiven Displays ist defintiv KEIN Multitouch möglich - es geht technisch bedingt...

droidfreak 09. Nov 2009

Nutze die selben dinge wie meine vorredner und komme ca auf 100-150mb im monat. Nutze...

Christi 21. Okt 2009

Exchange Activesync kostet HTC Lizenzgeld. Alternative: Roadsync selbst kaufen

TreoJaner 09. Sep 2009

so lüge er nicht! es gibt einen haufen script kram, der auch dafür umgesetzt ist. u.a...

Gimmot 09. Sep 2009

Dann gib das doch mal ein, Du Nase- Ergebnis ist Tenside (falls Du das kennst) Gruß Gimmot


Folgen Sie uns
       


Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

    •  /