Abo
  • Services:

Britischer Werberat: Samsung muss LED-TV genauer erklären

Hinweis auf Hintergrundbeleuchtung fehlte

Der britische Werberat "Advertising Standards Authority" hat Samsung untersagt, in Fernseh- und Printwerbung die Bezeichnung "LED-TV" ohne nähere Erklärung der Technik zu benutzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die so beworbenen Fernseher setzen LEDs nur als Hintergrundbeleuchtung ein. Der Werberat bemängelte, dass die Verbraucher durch die Bezeichnung aber in die Irre geführt werden - denn ohne nähere Erläuterung könnte der Interessent davon ausgehen, dass die Fernseher anstatt von TFT-Panels mit LEDs ausgerüstet sind. Dies ist aber derzeit nach Ansicht der ASA nur bei einigen Outdoordisplays der Fall.

Stellenmarkt
  1. Hanseatisches Personalkontor, München (Osten)
  2. Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, Dortmund

Der britische Werberat bemängelte sowohl die Print- als auch die Fernsehwerbung von Samsung. Darin wurde die Tatsache verschwiegen, dass nur Hintergrundbeleuchtung mit LEDs realisiert wird. Die Fernsehwerbung fällt nach dem Urteil der ASA unter irreführende Werbung, die Printwerbung verletzt den Grundsatz der Aufrichtigkeit.

In Großbritannien muss Samsung nun seine Werbung abändern - und darin erklären, was es mit LED-TVs auf sich hat. Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin stellte Samsung die Fernseher ebenfalls als LED-TVs vor.

Die LED-TV-Serie 8090 mit einer 40-Zoll-Bildschirmdiagonale soll rund 2.100 Euro kosten, die mit 46 Zoll sollen rund 2.500 Euro kosten. Die LEDs werden in der sogenannten Edge-Bauweise eingesetzt und sind rund um das Panel angeordnet.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Box-Sets im Angebot, z. B. Die Tribute von Panem - Complete Collection für 19,97€ und...
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

nicoledos 09. Sep 2009

Der Normalkunde will keine Details, er braucht nur ein paar einfach aussprechbare...

Siga9876 08. Sep 2009

Auf Verbraucherschutz in Deutschland kannst Du lange warten. Ich wusste (aus dem Radio...

flasherle 08. Sep 2009

Natürlich so heißen die schon immer die Displays mit der Darstellung aus LEDs...

StromFresser 08. Sep 2009

So ein Quatsch, wer sagt dass man das Geraet kaufen muss wenn es noch teuer und neu auf...


Folgen Sie uns
       


Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 berichten die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /