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PS3-Slim startet erfolgreich trotz Firmware-3.0-Problemen

Absatz der neue Modellvariante deutlich höher als bei der bislang verkauften PS3. Die Slim-Version der Playstation 3 ist für Sony Computer Entertainment offenbar ein Erfolg: In allen wichtigen Märkten sind die Verkaufszahlen für PS3 kräftig gestiegen – teils um das Doppelte, teils um rund 1.000 Prozent. Und das trotz Bugs in der letzten Firmware, für die Sony sich entschuldigt.
/ Peter Steinlechner
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Am 1. September 2009 kam die Playstation 3 in der kleineren Slim-Variante auf den Markt, allmählich liegen erste Verkaufszahlen vor – und die dürften bei Sony Computer Entertainment (SCE) für gute Laune sorgen. In Japan sind laut dem Fachblatt Famitsu innerhalb der ersten Verkaufswoche 150.832 Slims über die Ladentheken gewandert, was gegenüber den letzten Zahlen für die "alte" Playstation 3 eine Verdoppelung bedeute.

In Großbritannien sind die Verkaufszahlen laut dem Marktforschungsunternehmen Chart-Track(öffnet im neuen Fenster) um 999 Prozent gegenüber der Vorwoche gestiegen; absolute Zahlen nennt Chart-Track nicht. Auch die abgesetzte Menge von Xbox-360-Elite-Modellen, deren Preis durch Microsoft gesenkt wurde, habe sich erhöht: um 43 Prozent. Entsprechende Zahlen für den deutschen Markt liegen bislang nicht vor.

In den USA ist die Slim laut VGChartz(öffnet im neuen Fenster) ebenfalls gut angenommen worden: In der ersten Woche konnte SCE 75.931 Geräte absetzen, vom alten Modell waren es direkt davor 37.164 Einheiten.

Unterdessen hat Sony in seinem offiziellen Playstation-Blog eingeräumt(öffnet im neuen Fenster), dass die ebenfalls am 1. September 2009 veröffentlichte Version 3.0 der Playstation-3-Firmware einige Bugs enthält. So berichten Spieler, dass Uncharted Schwierigkeiten macht, außerdem funktioniert zumindest auf einigen Systemen der Dualshock-Controller nicht mehr einwandfrei. SCE arbeitet an einer Lösung der Probleme.


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