Abo
  • Services:

Deathspank: Neues zum Monkey-Island- und Diablo-Mix

Ron Gilbert verrät neue Details über sein kommendes Werk

Monkey Island ist derzeit schwer angesagt - und auch der Erfinder von Guybrush Threepwood ist bei Computerspielen aktiver denn je: Ron Gilbert hat neue Details über sein Langzeitprojekt Deathspank verraten, das Spielelemente aus Adventures mit Diablo verbinden soll.

Artikel veröffentlicht am ,

In Duke-Nukem-Forever-Dimensionen stößt Ron Gilbert allmählich bei Deathspank in Sachen Entwicklungszeit vor: Seit 2004 arbeitet der Designer an dem Spiel, das nach seinen eigenen Angaben typische Elemente aus Adventures wie Monkey Island mit Rollenspielen wie Diablo verbinden möchte - und das auf möglichst lustige Art. Jetzt hat Gilbert bekanntgegeben, dass Deathspank, anders als bislang geplant, nicht in Episodenform, sondern als reguläres Spiel erscheint.

Stellenmarkt
  1. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Spieler steuern die Hauptfigur namens Deathspank auf der Suche nach einem Artefakt namens The Artifact. Dabei sollen sie mit den Bewohnern einer größtenteils bunten Fantasywelt plaudern, klassische Adventurepuzzles lösen und sich in Kämpfen nach Action-Rollenspiel-Manier mit zumeist größeren Gegnerhorden anlegen können.

  • Deathspank
  • Deathspank
  • Deathspank
  • Deathspank
  • Deathspank
  • Deathspank
  • Deathspank
  • Deathspank
  • Deathspank
  • Deathspank
Deathspank

Weitere geplante Rollenspielelemente sind ein umfangreiches Levelsystem sowie rund 100 Waffen- und ebenso viele Rüstungsarten. Deathspank soll um 2010 für Plattformen wie Playstation 3, Xbox 360 und Windows-PC erscheinen. Die Entwicklung und das Publishing übernimmt die Gilbert-Firma Hothead Games.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,99€
  2. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Jurastudent 10. Sep 2009

über ein Spielfeld namens "Level" um ein Artefakt namens "artefact" einzusammeln und zu...

i-gitt 08. Sep 2009

sieht echt übel aus

16Bitiges Bit 07. Sep 2009

Für Diablo braucht man aber auch kein hohes geistiges Niveau.

Mac Jack 07. Sep 2009

Also über den Spielinhalt weiß ich definitiv nicht mehr....

monkeyDeath 07. Sep 2009

Grafik finde ich nicht besonders. Umgebung sieht sehr spärlich aus. Es besteht keine...


Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /