Bildstabilisiertes Telezoom von Sigma für fast alle Kameras
Das Zoom besitzt beweglich aufgehängte Linsenelemente, die einer Verwackelung entgegenwirken sollen. Sigma verspricht bis zu vier Blendenstufen, die sich mit dem System(öffnet im neuen Fenster) herausholen lassen.
Das Objektiv wird auch für Kameras angeboten, die eine interne Lösung gegen Verwackler durch bewegliche Sensoren besitzen. Sony und Pentax setzen diese Technik ein. Der Nachteil: Das Sucherbild wird nicht stabilisiert und wackelt nach wie vor. Das ist bei bildstabilisierten Objektiven nicht der Fall.
Beim Fotografieren mit Pentax- und Sony-Kameras muss sich der Fotograf beim neuen Sigma-Objektiv entscheiden, welches der beiden Stabilisierungssysteme er verwenden will – beide auf einmal sind nicht nutzbar. Am Objektiv und den Kameras sind Schalter angebracht, die die Stabilisierung deaktivieren können.
Die Anfangsblendenöffnungen des Objektivs liegen bei F4 und F5,6. Das Sigma-Objektiv ist vor allem für Porträt-, Reise- und Naturfotografie gedacht. Die Nahgrenze liegt bei 150 cm über die gesamte Zoomweite hinweg. Der maximale Abbildungsmaßstab beträgt 1:3,9. Mit einer Größe von 76,5 x 126,5 mm und einem Gewicht von 610 Gramm ist das Objektiv allerdings recht groß und schwer.
Das Sigma 70-300mm f/4-5.6 DG OS soll rund 480 Euro kosten.
- Anzeige Hier geht es zur Canon EOS RP Systemkamera bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.


