Bildstabilisiertes Telezoom von Sigma für fast alle Kameras

Sigma 70-300mm f/4-5.6 DG OS angekündigt

Sigma hat ein Telezoom mit einer Kleinbildbrennweite von 70 bis 300 mm angekündigt, das mit einer internen Bildstabilisierung ausgerüstet ist. Es wird für praktisch alle Hersteller von Spiegelreflexkameras angeboten, darunter Sigma, Sony, Nikon, Pentax und Canon.

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Das Zoom besitzt beweglich aufgehängte Linsenelemente, die einer Verwackelung entgegenwirken sollen. Sigma verspricht bis zu vier Blendenstufen, die sich mit dem System herausholen lassen.

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Das Objektiv wird auch für Kameras angeboten, die eine interne Lösung gegen Verwackler durch bewegliche Sensoren besitzen. Sony und Pentax setzen diese Technik ein. Der Nachteil: Das Sucherbild wird nicht stabilisiert und wackelt nach wie vor. Das ist bei bildstabilisierten Objektiven nicht der Fall.

Beim Fotografieren mit Pentax- und Sony-Kameras muss sich der Fotograf beim neuen Sigma-Objektiv entscheiden, welches der beiden Stabilisierungssysteme er verwenden will - beide auf einmal sind nicht nutzbar. Am Objektiv und den Kameras sind Schalter angebracht, die die Stabilisierung deaktivieren können.

Die Anfangsblendenöffnungen des Objektivs liegen bei F4 und F5,6. Das Sigma-Objektiv ist vor allem für Porträt-, Reise- und Naturfotografie gedacht. Die Nahgrenze liegt bei 150 cm über die gesamte Zoomweite hinweg. Der maximale Abbildungsmaßstab beträgt 1:3,9. Mit einer Größe von 76,5 x 126,5 mm und einem Gewicht von 610 Gramm ist das Objektiv allerdings recht groß und schwer.

Das Sigma 70-300mm f/4-5.6 DG OS soll rund 480 Euro kosten.

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