• IT-Karriere:
  • Services:

LCD-TVs mit niedrigem Strombedarf und LED-Backlights

Sharp-Fernseher sollen die Stromrechnung schonen

Sharp hat zwei LCD-Fernseher-Serien vorgestellt, die einen besonders geringen Strombedarf haben und so die Kosten im Betrieb niedrig halten sollen. Das 52-Zoll-Modell soll unter 100 Watt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Sharp-Fernseher-Serien Aquos LE700E und LE600E erreichen beide eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Die LE700E-Serie mit DVB-T- und DVB-C-Tuner ist in Bildschirmdiagonalen von 32, 40, 46 und 52 Zoll erhältlich, bei der LE600E-Serie mit DVB-T wird kein 52-Zoll-Modell angeboten.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, verschieden Standorte
  2. Technische Universität Kaiserslautern, Kaiserslautern

Die Bildfrequenz der LE700er Modelle liegt bei 100 Hz, bei der anderen Serie wird sie mit 50 Hz beziffert. Alle Fernseher sind mit HDMI-, USB-, Scart- und Component-Schnittstellen ausgerüstet, beim LE700E sind es vier und beim LE600E nur drei HDMI-Schnittstellen.

Sharp verspricht ein dynamisches Kontrastverhältnis von über 2.000.000:1 und Betrachtungswinkel von 176 Grad. Die LED-Beleuchtung ist flächig eingebaut - der Hersteller spricht von Full LED. Im Vergleich dazu gibt es auch Geräte, bei denen LEDs nur an den Rändern (Edge LED) verbaut sind. In allen Aquos-Fernsehern sind zwei Lautsprecher mit 10 Watt eingebaut.

Der Energiebedarf der Serien ist gleich hoch: 60 Watt bei den 32-Zoll-Modellen, 72 Watt bei allen 40-Zöllern, 89 Watt bei 46 Zoll und das 52-Zoll-Modell kommt auf 98 Watt.

Auf der Fernbedienung befindet sich eine "Eco-Control"-Taste. Damit kann der Stromverbrauch des Fernsehers geregelt werden. Entscheidend ist dabei vor allem die eingestellte Helligkeit.

Die Modelle aus der Serie Sharp LC-LE700E kosten 1.099 (32 Zoll), 1.499 (40 Zoll), 1.899 (46 Zoll) und 2.299 Euro (52 Zoll). Günstiger ist die Serie Sharp LC-LE600E mit 899 (32), 1.299 (40) und 1.699 Euro (46 Zoll). Im Preis ist der Standfuß enthalten.

Die neuen Sharp-Fernseher sollen ab sofort erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99
  2. (-70%) 5,99€
  3. 52,99€
  4. 20,49€

LöL 04. Sep 2009

LoL wie alt biste denn überhaupt? :P Bin mit Zoll aufgewachsen und die cm umrechnerei...

Ecolüge 04. Sep 2009

Oder vielleicht sind die 60W (respektive 72W) nur im tollen Eco-Mode erreichbar? ;-)

Das Faultier 04. Sep 2009

Es ist eben einfach Classe, daß es diese wikiseiten gibt. ( und Studenten natürlich ) Das...

dafdhsljhf 04. Sep 2009

Vermutlich länger als er lebt ;)

thinkpositive 04. Sep 2009

Also ich habe meinen Vergleich aufgrund der folgenden Textpassage durchgeführt: "Der...


Folgen Sie uns
       


Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test

Die neue Pocket Cinema Camera 6k von Blackmagicdesign hat nur wenig mit DSLR-Kameras gemein. Die Kamera liefert Highend-Qualität, erfordert aber entsprechendes Profiwissen - und wir vermissen einige Funktionen.

Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test Video aufrufen
Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /