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Red Hat aktualisiert Satellite-Server

Erste Version auf Basis des Open-Source-Projektes Spacewalk

Linux-Distributor Red Hat hat seinen Network Satellite Server in der Version 5.3 vorgestellt. Die neue Version unterstützt virtuelle Maschinen auf Basis von KVM und bringt Leistungsverbesserungen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Network Satellite Server dient der Verwaltung von Linux-Systemen im Netzwerk. So lassen sich - wie vom Red Hat Network bekannt - Updates an die Systeme verteilen und Konfigurationen an die Clients senden. Über Kickstart-Dateien lassen sich zudem automatisiert neue Rechner einrichten. Auch virtuelle Systeme können auf diese Art verwaltet werden. Dabei unterstützt die neue Version 5.3 jetzt den KVM-Hypervisor, der in Red Hat Enterprise Linux 5.4 zum Einsatz kommt.

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Ferner verspricht Red Hat eine verbesserte Skalierbarkeit. Über Content-Sharing sollen Satellite-Server untereinander Daten austauschen können. Hinzu kommt ein überarbeitetes API, um den Satellite in bestehende Infrastrukturen integrieren zu können. Der Red Hat Network Satellite Server 5.3 ist die erste Version des Produktes, die auf dem im Juni 2008 gestarteten Spacewalk-Projekt aufbaut.

Der Satellite-Server kostet 12.850 Euro im Rahmen eines einjährigen Abonnements.



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