Abo
  • Services:

Ovi - Entwicklerkit und APIs von Nokia

Nokia veröffentlicht Ovi SDK und neue Schnittstellen für mobile Applikationen

Nokia öffnet seine Ovi-Plattform für externe Entwickler und stellt neben APIs für mobile Applikationen mit dem Ovi SDK auch ein Entwicklerkit bereit. Damit soll es einfacher werden, mobile Webapplikationen zu erstellen, die sich auf den Geräten wie native Anwendungen anfühlen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neuen Ressourcen für Entwickler kündigte Nokia auf seiner Hausmesse Nokia World an und will sie nach und nach zur Verfügung stellen. Den Anfang machen APIs für die mobilen Karten- und Navigationsapplikationen Ovi Maps Player und den Ovi Navigation Player.

Stellenmarkt
  1. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut (Raum Rosenheim)
  2. Northrop Grumman LITEF GmbH, Freiburg

Entwickler sollen mit diesen APIs Nokias Karten und Navigationslösungen in eigene Applikationen einbetten beziehungsweise eigene Applikationen auf deren Basis realisieren können. Zum Start zeigt Nokia Anwendungen der Deutschen Bahn, von Qype, AP, National Geographic, Telekom, Langenscheidt und Lonely Planet.

Sie nutzen dabei eine Beta des Ovi SDK, die ab sofort interessierten Entwicklern im Rahmen des Forum Nokia zur Verfügung steht. Damit entwickelte Applikationen will Nokia ab 2010 über den Ovi Store anbieten, den Nokia auf seinen Mobiltelefonen zunehmend vorinstalliert.

Mit dem Ovi SDK lassen sich webbasierte Applikationen für Nokias Plattformen Symbian und Maemo erstellen, die Nokias Dienst integrieren. Das Entwicklerkit enthält neben den APIs auch die neue Ovi-User-Interface-Bibliothek, die Entwicklern die Umsetzung von Benutzerschnittstellen erleichtern soll. Sie ist komplett in HTML, CSS und Javascript geschrieben.

Das bereits im Mai vorgestellte Ovi Maps Player API stellt Kartenmaterial für 180 Länder bereit, samt ortsbezogener Informationen und Detaildaten zu einzelnen Orten. Die vektorbasierten Karten können in eigene Anwendungen eingebettet werden. Gleiches gilt für die dazu passenden Satellitenbilder und 3D-Darstellungen.

Neu ist das Ovi Navigation Player API, mit dem sich Anwendungen um Navigationsfunktionen erweitern lassen, sowohl für Autofahrer als auch Fußgänger. Beispielsweise um Anwender Schritt für Schritt in ein Restaurant zu führen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  3. (-76%) 11,99€

ich nicht 26. Okt 2009

Ich hatte den Eindruck das Ovi Maps 3.0 beim N900 dabei ist.


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 590 - Test

Wir schauen uns AMDs Radeon RX 590 anhand der Nitro+ Special Edition von Sapphire genauer an: Die Grafikkarte nutzt den Polaris 30 genannten Chip, welcher im 12 nm statt im 14 nm Verfahren hergestellt wird.

Radeon RX 590 - Test Video aufrufen
Programmiersprachen, Pakete, IDEs: So steigen Entwickler in Machine Learning ein
Programmiersprachen, Pakete, IDEs
So steigen Entwickler in Machine Learning ein

Programme zum Maschinenlernen stellen andere Herausforderungen an Entwickler als die klassische Anwendungsentwicklung, denn hier lernt der Computer selbst. Wir geben eine Übersicht über die wichtigsten Entwicklerwerkzeuge - inklusive Programmierbeispielen.
Von Miroslav Stimac

  1. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /