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Ersteindruck: Nokias N900 mit neuer Bedienoberfläche

Hier wäre es sinnvoller, wenn der Knopf in der linken oberen Ecke auf allen drei Ebenen zu finden wäre und darüber ein Umschalten zwischen den drei Ebenen erlauben würde. Optimalerweise wäre dafür ein echter Knopf auf der Vorderseite des Geräts, das würde keinen Platz auf dem Bildschirm einnehmen. Da es sich beim N900 noch um ein Vorseriengerät handelt, kann es sein, dass Nokia hier noch nachbessert, bis das Gerät auf den Markt kommt.

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Ein Kritikpunkt an der Touchscreen-Anpassung der S60-Bedienoberfläche war auch, dass ein Tippen auf Statusinformationen keine Reaktion am Gerät nach sich zog. Das hat Nokia mit dem Maemo-Smartphone geändert. Tippt der Nutzer auf die Anzeige von Akkustand, Uhrzeit, Netzabdeckung und Ähnlichem, öffnet sich ein Dialog. In diesem gibt es eine genauere Angabe des Akkustands, Information zum Lautstärkeregler sowie Verknüpfungen zur Uhr, zur Profilverwaltung, zur Internetverbindung sowie zu den Bluetooth-Einstellungen. Mit wenigen Schritten ist damit etwa Bluetooth umgeschaltet oder ein anderes Profil gewählt.

Bei allen geöffneten Dialogen oder Pop-ups fällt auf, dass auf einen Abbruchknopf komplett verzichtet wurde. Das spart wertvollen Platz auf dem Bildschirm und sorgt dafür, dass Dialoge nicht überladen wirken. Alle Dialoge werden geschlossen, indem der Nutzer außerhalb dieses Bereichs tippt. Nach einiger Gewöhnung erweist sich diese Idee als eingängig.

Browser auf Basis von Firefox vorinstalliert

 

Im N900 kommt ein Browser auf Basis von Firefox zum Einsatz. Der Browser hat oben und unten Statuszeilen, die sich beide ausblenden, wenn auf einer Webseite navigiert wird. Dadurch steht dem Nutzer der komplette Bildschirm zur Verfügung. Beide Statusleisten haben Befehle übersichtlich angeordnet und wirken aufgeräumt. Allerdings sind die Browseroptionen etwas versteckt. Ein Tippen auf den Seitentitel einer Webseite öffnet Einstellungen und weitere Befehle wie Neues Fenster, Seite speichern, Suchen auf Seite und Downloads.

Der Browser kann in zwei Modi bedient werden: Im normalen Hover-Modus scrollt der Anwender durch Webseiten und kann Bedienelemente in Webseiten nutzen. Im Manipulationsmodus kann dann Text markiert und kopiert werden. Dazu wird der Finger links in den Bildschirm hineingezogen, so dass ein virtueller Mauspfeil erscheint, mit dem sich Textteile markieren lassen. Wird der Finger rechts in den Bildschirm bewegt, öffnet sich der Browserverlauf.

Das Zoomen in Webseiten geschieht wahlweise mit einem Doppeltipp oder mit einer kreisenden Drehbewegung. Letztere ließ sich auf dem Vorseriengerät noch nicht so einfach durchführen. Aber Nokia will daran noch feilen, um das Vergrößern oder Verkleinern möglichst einfach zu gestalten. Außerdem lassen sich Webseiten über die Lautstärketasten am Gerät vergrößern und verkleinern.

 Ersteindruck: Nokias N900 mit neuer BedienoberflächeErsteindruck: Nokias N900 mit neuer Bedienoberfläche 
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iguy 26. Okt 2009

Hier, Ladies and Gentlemen, können Sie ein Vorzeigeexemplar eines Apple-Jüngers...

iTunesBenutzer 15. Okt 2009

Tja: sowas wie iTunes hat noch kein Mitbewerber zustande bekommen. Das Ding ist...

Sprbll 15. Okt 2009

schweiz gehört nicht zur eu :O

Nostromo 07. Sep 2009

"Touchscreen" bringt mich auf eine Idee! Könnte man nicht eine schmale Zeile mit frei...

Seb666 06. Sep 2009

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