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Cisco bringt Einfachcamcorder Flip nach Deutschland

IFA 2009
Vier Modelle mit 640 x 480 oder 1.280 x 720 Pixeln Auflösung. Cisco bringt seine Einfachcamcorder der Reihe Flip nun auch nach Deutschland. Die vier Modelle unterscheiden sich in Auflösung, Stromversorgung und Preis. Die Topmodelle filmen mit 1.280 x 720 Pixeln Auflösung.
/ Andreas Donath
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Der Flip MinoHD und der Flip UltraHD können jeweils mit 1.280 x 720 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde im H.264-Format filmen. In beiden kommt ein 1/4,5 Zoll großer CMOS-Sensor zum Einsatz. Im MinoHD stecken 4 GByte Speicher und ein 1,5 Zoll großes Display mit 528 x 132 Pixeln Auflösung. Im UltraHD sind es 8 GByte und ein 2-Zoll-Display mit einer Auflösung von 960 x 240 Pixeln.

Auch in der Stromversorgung gibt es Unterschiede. Bei der MinoHD-Version ist ein Lithium-Ionen-Akku mit 2 Stunden Laufzeit fest eingebaut. Beim UltraHD kommen zwei AA-Akkus zum Einsatz. Mit ihnen kann 2,5 Stunden lang gefilmt werden.

Die einfacheren Modelle sind der Flip Mino (2 GBye) und der Flip Ultra (4 GByte). Sie können jeweils nur in VGA-Auflösung filmen und unterscheiden sich wiederum hinsichtlich des Displays (1,5 Zoll im Mino und 2 Zoll im Ultra) sowie über die Stromversorgung. Im Mino sitzt ein Lithium-Ionen-Akku, während der Ultra mit AA-Akkus versorgt wird.

Alle Flip-Camcorder sind mit einem eingebauten USB-Stecker und einem Fixfokus-Objektiv ausgerüstet. Die Modelle mit Lithium-Ionen-Akku(öffnet im neuen Fenster) messen 10 x 5 x 1,6 cm und wiegen ungefähr 94 Gramm. Die Geräte mit AA-Akkus(öffnet im neuen Fenster) sind mit 10,8 x 5,6 x 3 cm etwas größer und mit 170 Gramm deutlich schwerer.

Die Geräte sollen in Deutschland ab November 2009 auf den Markt kommen. Preise nannte Cisco bislang nicht.


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