Abo
  • IT-Karriere:

Neue Kodak-Multifunktionsdrucker mit preiswerten Tinten

Kodak stellt ESP 3250 und EPS 5250 vor

Kodak hat zwei neue Multifunktionsdrucker vorgestellt, die sich durch besonders preiswerte Tinten auszeichnen sollen. Der ESP 3250 ähnelt dem Vorgänger ESP 3, besitzt aber einen Kartenleser und ein 1,5-Zoll-Display. Der ESP 5250 hingegen ist mit einem WLAN-Modul ausgerüstet.

Artikel veröffentlicht am ,

Beide Multifunktionsdrucker scannen, drucken und kopieren. Ein Fax ist nicht eingebaut. Der ESP 3250 und der 5250 sollen bis zu 30 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und 29 in Farbe ausdrucken können.

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. hubergroup Deutschland GmbH, Kirchheim bei München

Nach Angaben von Kodak wurde der Papiereinzug überarbeitet. Die Drucker passen ihre Einstellungen nun abhängig davon an, welches Papier genutzt wird. Beide Modelle sind mit Speicherkartenlaufwerken ausgerüstet.

Beim Kodak ESP 3250 wurde ein 1,5 Zoll großes Display zur Bildauswahl von der Speicherkarte eingebaut, beim EPS 5250 ist es 2,4 Zoll groß. Beide werden über USB mit dem Rechner verbunden. Der 5250 verfügt zudem über eine WLAN-Anbindung. Nach wie vor sind die Drucker mit zwei Tintenpatronen ausgerüstet - eine enthält schwarze Tinte, die andere gleich fünf Tinten auf einmal.

Eine Schwarzpatrone kostet 9,99 Euro, die Farbpatrone 14,99 Euro. Bislang sind bei den Multifunktionsdruckern nur die US-Preise bekannt. Sie liegen bei 130 US-Dollar für den Kodak ESP 3250 und bei 170 US-Dollar für den Kodak ESP 5250.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 29,99€
  3. 4,99€
  4. 25,99€

Plurey 03. Sep 2009

Anhand der Patronenpreise kann man ja schlecht ein Preis/Leistungsverhältnis erkennen...


Folgen Sie uns
       


Snapdragon 850 - ARM64 vs Win32

Wir vergleichen native ARM64-Anwendungen mit ihren emulierten x86-Win32-Pendants unter Windows 10 on ARM.

Snapdragon 850 - ARM64 vs Win32 Video aufrufen
Elektromobilität: Die Rohstoffe reichen, aber ...
Elektromobilität
Die Rohstoffe reichen, aber ...

Brennstoffzellenautos und Elektroautos sollen künftig die Autos mit Verbrennungsantrieb ersetzen und so den Straßenverkehr umweltfreundlicher machen. Dafür sind andere Rohstoffe nötig. Kritiker mahnen, dass es nicht genug davon gebe. Die Verfügbarkeit ist aber nur ein Aspekt.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Himo C16 Xiaomi bringt E-Mofa mit zwei Sitzplätzen für rund 330 Euro
  2. ADAC-Test Hohe Zusatzkosten bei teuren Wallboxen möglich
  3. Elektroroller E-Scooter sollen in Berlin nicht mehr auf Gehwegen parken

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

10th Gen Core: Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren
10th Gen Core
Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren

Ifa 2019 Wer nicht genau hinschaut, erhält statt eines vierkernigen 10-nm-Chips mit schneller Grafikeinheit einen Dualcore mit 14++-Technik und lahmer iGPU: Intels Namensschema für Ice Lake und Comet Lake alias der 10th Gen macht das CPU-Portfolio wenig transparent.
Von Marc Sauter

  1. Neuromorphic Computing Intel simuliert 8 Millionen Neuronen mit 64 Loihi-Chips
  2. EMIB trifft Foveros Intel kombiniert 3D- mit 2.5D-Stacking
  3. Nervana NNP-I Intels 10-nm-Inferencing-Chip nutzt Ice-Lake-Kerne

    •  /