Abo
  • Services:
Anzeige

Test: Snow Leopard - ein Update mit kleinen Kehrseiten

Update schaufelt 10 GByte Speicher frei

Mit Snow Leopard alias 10.6 hat Apple das 6. Update für MacOS X fertiggestellt. Das Betriebssystem-Update will vor allem die Zukunft der Macs vorbereiten. Der Nutzer kann jetzt bereits von kleinen, aber zahlreichen Verbesserungen profitieren.

MacOS X 10.6, auch bekannt als Snow Leopard, ist der Nachfolger von MacOS X 10.5 alias Leopard. Nutzer von Leopard können eine Lizenz für 29 Euro erwerben. Wer einen Rechner nach dem 8. Juni 2009 gekauft hat, kann das Betriebssystem für 9 Euro nachbestellen. Sollte MacOS X 10.4 (Tiger) auf dem eigenen Rechner installiert sein, kann das Mac Box Set für 169 Euro gekauft werden. Hier befindet sich neben dem neuen Betriebssystem auch gleich iLife '09 und iWork '09 auf den Datenträgern.

Anzeige
 

Snow Leopard läutet das große Reinemachen ein: Seit Mitte 2006 gibt es den Macintosh-Rechner mit Intel-Hardware im Inneren. PowerPCs wurden fortan in immer weniger Macs verbaut, aber noch einige Zeit von Apple unterstützt. Mit Snow Leopard ist damit jetzt Schluss, auf PowerPC basierende Macs werden nicht mehr unterstützt. Stattdessen muss ein auf Intel basierendes System genutzt werden. Obendrein nutzt Snow Leopard die erweiterten Fähigkeiten von 64-Bit-Hardware.

Installation und Update

Die Installation der Snow-Leopard-DVD ist schnell durchgeführt. Sowohl eine Update- als auch eine Neuinstallation benötigen auf aktueller Hardware ungefähr 45 Minuten, dann ist der Anwender auf dem Desktop und kann loslegen. Die Installationsroutine nimmt dem Anwender einiges ab. Selbst die Zeitzone muss der Nutzer nicht aufwendig heraussuchen. Anhand der umgebenen WLANs stellt MacOS X sie selbst ein.

Anfangs kann der Rechner nach der Updateinstallation etwas langsamer laufen. Es folgt zunächst ein Backup durch Time Machine, die Konfiguration übernimmt Snow Leopard ebenso wie viele andere Einstellungen. Fast 9 GByte müssen auf das Sicherungslaufwerk kopiert werden, was die Systemfestplatte für einige Zeit unter hohe Last setzt. Bei der Neuinstallation fällt das natürlich auch an, allerdings erst, nachdem Time Machine konfiguriert wurde.

Der Updatevorgang selbst verlief im Test auf mehreren Rechnern unauffällig. Bis auf einige Inkompatibilitäten mit systemnaher Software, auf die wir später eingehen, funktionierte alles auf Anhieb. Nur in einem Fall gab es zunächst Probleme mit dem WLAN. Auffallend war, dass der Schlüsselbund anscheinend einige Passworteinträge neu setzen musste. Apples E-Mail-Programm forderte etwa mehrmals ein neues Passwort, das im Systemschlüsselbund eigentlich vorlag.

Test: Snow Leopard - ein Update mit kleinen Kehrseiten 

eye home zur Startseite
Metaxx 06. Apr 2010

Also ich habe mir meinen Mac damals gekauft, um Musik zu produzieren... man muss mal ganz...

muffinmaker 12. Nov 2009

"Dateien aus dem Papierkorb zurückzulegen ging schonmal. Zuletzt unter Mac OS 9.2.2...

nerrrrrrrrrrrrvig 08. Sep 2009

Prompt$: df -h Prompt$: df -H Prompt$ man df -h, --human-readable print sizes in human...

ich schreib... 07. Sep 2009

Kein Wunder das es nicht läuft, ein 20 Jahre alter Apple ist einfach zu alt. Kauf dir...

Nein zu Apple 07. Sep 2009

Wenn ich den ganzen Tag vor 'nem Mac verbringen müsste würd' es mir auch schnell...


Mac To The Future / 03. Sep 2009

hep-cat.de / 03. Sep 2009

Mac OS X 10.6: Veraltete Flash-Version



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, deutschlandweit
  2. T-Systems International GmbH, Bonn
  3. Experis GmbH, München
  4. Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Nürnberg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,99€
  2. 5,99€
  3. 16,10€ zzgl. 5€ Versand

Folgen Sie uns
       


  1. Google Global Cache

    Googles Server für Kuba sind online

  2. Snap Spectacles im Test

    Das Brillen-Spektakel für Snapchat-Fans

  3. Hybridkonsole

    Nintendo verkauft im ersten Monat 2,74 Millionen Switch

  4. Windows 10

    Fehler unterbricht Verteilung des Creators Update teilweise

  5. Noonee

    Exoskelett ermöglicht Sitzen ohne Stuhl

  6. Atom C2000 & Kaby Lake

    Updates beheben Defekt respektive fehlendes HDCP 2.2

  7. Netzausrüster

    Nokia macht weiter hohen Verlust

  8. Alien Covenant In Utero

    Neomorph im VR-Brustkasten

  9. Smarter Lautsprecher

    Google Home assistiert beim Kochen

  10. id Software

    "Global Illumination ist derzeit die größte Herausforderung"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Siege M04 im Test: Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt
Siege M04 im Test
Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  3. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen

Akkutechnik: Was, wenn nicht Lithium?
Akkutechnik
Was, wenn nicht Lithium?
  1. Geländekauf in Nevada Google wird Nachbar von Teslas Gigafactory
  2. Lagerverkehr Amazon setzt auf Gabelstapler mit Brennstoffzellen
  3. Lithium-Akkus Durchbruch verzweifelt gesucht

  1. wird doppelt so teuer

    TC | 13:06

  2. Re: Big Brother is watching you

    Niaxa | 13:06

  3. 1+ kwt

    mxcd | 13:05

  4. nicht nur Bluetooth

    froodle59 | 13:05

  5. Re: Wii U vs. Switch

    ubuntu_user | 13:04


  1. 12:42

  2. 12:04

  3. 12:02

  4. 11:54

  5. 11:49

  6. 11:35

  7. 11:10

  8. 10:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel