Abo
  • Services:

Erstes Canon-Objektiv mit hybrider Bildstabilisierung

Makroobjektiv mit Rüstzeug gegen rotierende Bewegungen

Canon hat ein Makroobjektiv vorgestellt, das erstmals das angekündigte Hybrid-Bildstabilisierungssystem nutzen wird. Damit können nicht nur horizontale und vertikale Zitterbewegungen, sondern auch rotierende Bewegungen und verschiebende Bewegungen ausgeglichen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Das "EF 100mm 1:2,8L Makro IS USM" ist nicht nur das erste Canon-Objektiv mit dieser Technik, sondern dürfte auch eines der ersten Makroobjektive sein, das überhaupt einen Bildstabilisator bietet.

Stellenmarkt
  1. Medion AG, Essen
  2. ETAS, Stuttgart

Dass die Technik zuerst in einem Makroobjektiv eingebaut wird, verwundert bei näherer Betrachtung nicht. Bei Makroaufnahmen wirken sich schon kleinste Zitterbewegungen der Hand fatal auf das Bild aus. Gerade beim Heben schwerer Kamera-Objektiv-Kombinationen tritt ein Handzittern schnell ein (isometrischer Tremor). Das Objektiv allein wiegt 625 Gramm.

Canon verspricht um bis zu zwei Stufen längere Verschlusszeiten beim Einsatz des Hybrid-IS und einem Abbildungsmaßstab von 1:1. Die Naheinstellgrenze liegt bei 30 cm. Die Scharfstellung erfolgt durch einen Ultraschallmotor. Die Maße liegen bei 77,7 mm Durchmesser und 123 mm Länge. Das Filtergewinde misst 67 mm im Durchmesser.

Das Objektiv ist gegen Staub und Spritzwasser mit Dichtungen ausgerüstet und wird mit einer Gegenlichtblende ausgeliefert. Als Zubehör werden Zwischenringe sowie eine Stativschelle angeboten.

Das Canon EF 100mm 1:2,8L Makro IS USM soll ab Oktober 2009 für rund 950 Euro in den Handel kommen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)

blueget 05. Sep 2009

Kannst dir ja Bleigewichte drunterschrauben.

Andreas1234 02. Sep 2009

Das ist doch eindeutig und korrekt: "Dürfte" bezeichnet das Ganze schon einmal als...


Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

    •  /