Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Neue Führung beim Mobilfunkausrüster Nokia Siemens Networks

Beresford-Wylie nach nur zweieinhalb Jahren abgelöst. Nach zunehmenden Verlusten muss der Chef von Nokia Siemens Networks abtreten. Der Nachfolger Rajeev Suri kommt aus dem Unternehmen.
/ Achim Sawall
2 Kommentare undefined News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Nokia Siemens Networks wechselt seinen Vorstandsvorsitzenden aus. Statt Simon Beresford-Wylie, der erst 2007 den Posten übernahm, soll nun Rajeev Suri (41) den weltweit zweitgrößten Mobilfunkausrüster führen. Suri übernimmt zum 1. Oktober den neuen Job.

Beresford-Wylie verlasse die Firma auf eigenen Wunsch, erklärte Nokia-Chef Olli-Pekka Kallasvuo. Bei der Nachfolgersuche habe sich Suri als der Beste erwiesen.

Hintergrund dürfte jedoch das schwache letzte Quartalsergebnis für Nokia Siemens Networks sein. Der operative Verlust stieg von 47 auf 188 Millionen Euro. Der Umsatz sackte um 21 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro ab. 2009 wird Nokia Siemens Networks Marktanteile abgeben müssen.


Relevante Themen