Windows Embedded Standard 2011 - Testversion veröffentlicht

Nächste Generation von Windows Embedded basiert auf Windows 7

Microsoft hat eine sogenannte Community Technology Preview (CTP) von Windows Embedded Standard 2011 veröffentlicht. Diese kommende Generation von Windows Embedded basiert auf Windows 7.

Artikel veröffentlicht am ,

Der bislang unter dem Codenamen "Quebec" entwickelte Nachfolger von Windows Embedded basiert auf Windows 7 und steht Geräteherstellern ab sofort in einer Entwicklerversion für erste Tests zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. Java / Kotlin Software Developer (m/w/d) in einem Cloud-Native-Stack
    PROSOZ Herten GmbH, Herten
  2. Embedded Linux-Programmierer (m/w/d) Entwicklung
    wenglor MEL GmbH, Eching
Detailsuche

Gerätehersteller sollen Produkte mit Windows Embedded Standard 2011 schneller auf den Markt bringen und stärker anpassen können, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Entsprechende Geräte sollen sich nahtlos in Windows-Netze mit Active Directory integrieren und über den Microsoft System Center Configuration Manager verwalten lassen. Zudem verspricht Microsoft eine bessere Interoperabilität mit den Microsoft Terminal Services und Virtual Desktop Infrastructure (VDI).

Darüber hinaus bringt das System den Internet Explorer 8 und Windows Media Player 12 sowie das Microsoft Remote Desktop Protocol (RDP) 7.0 und .NET Framework 3.5 mit. Auch weitere Technik aus Windows 7 steht zur Verfügung, angefangen bei 64-Bit-Unterstützung über das User-Interface Windows Aero und die Windows Presentation Foundation bis hin zu Windows Touch für Multitouch-Bedienung und der Navigation Windows Flip 3D. Clevere APIs für Stromsparfunktionen sollen zudem die Entwickler "grüner" Geräte ermöglichen.

Microsoft will Windows Embedded auch mit seinen Diensten verknüpfen. Details will das Unternehmen auf der Embedded Systems Conference (ESC) in Boston vom 21. bis 24. September 2009 bekanntgeben. Die Fertigstellung von Windows Embedded Standard 2011 ist für die zweite Jahreshälfte 2010 geplant.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming
Google Stadia scheiterte nur an sich selbst

Die Technik war nicht das Problem von Alphabets ambitioniertem Cloudgaming-Dienst. Das Problem liegt bei Google. Ein Nachruf.
Eine Analyse von Daniel Ziegener

Cloudgaming: Google Stadia scheiterte nur an sich selbst
Artikel
  1. Tiktok-Video: Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job
    Tiktok-Video
    Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job

    Er befummle von Berufs wegen großbrüstige Frauen, hatte ein Apple Vice President bei Tiktok gewitzelt. Das kostete ihn den Job.

  2. Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer
    Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor
    KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer

    Dev-Update Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
    Von Sebastian Grüner

  3. Vantage Towers: 1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start
    Vantage Towers
    1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start

    Einige Wochen hat es gedauert, bis 1&1 Mobilfunk eine klare Schuldzuweisung gemacht hat. Doch Vantage Towers verteidigt seine Position im Gespräch mit Golem.de.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED TV 2022 65" 120 Hz 1.799€ • ASRock Mainboard f. Ryzen 7000 319€ • MindStar (G.Skill DDR5-6000 32GB 299€, Mega Fastro SSD 2TB 135€) • Alternate (G.Skill DDR5-6000 32GB 219,90€) • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ [Werbung]
    •  /