DaaS - IBM bietet Desktop as a Service an
Letztendlich läuft IBMs Smart Business Desktop in einer Java-Virtual-Machine, eingebettet im Browser, der Rechner wird somit zum Thin Client. Unternehmen sollen so Kosten sparen, vor allem in Bezug auf die Verwaltung von IT-Ressourcen. Schließlich stehen die virtuellen Desktops über das Netz überall zur Verfügung, eine entsprechende Internetanbindung vorausgesetzt.
Der Ansatz erlaubt es, auf zentrale Ressourcen von IBMs Compute Cloud zurückzugreifen und wird im Abonnement abgerechnet, so dass die Investitionskosten für Unternehmen weitgehend entfallen.
Technisch basiert das Angebot auf Technik von Citrix, Desktone, VMware und Wyse, mit denen IBM dabei zusammenarbeitet.
IBM will seinen Smart Business Desktop auf Basis der IBM Cloud(öffnet im neuen Fenster) ab Oktober 2009 in den USA und Europa anbieten.


