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VMware vCenter soll Rechenzentren flexibler machen

Virtuelle Ressourcen weitgehend automatisch verwalten

VMware führt mit vCenter ein neues Verwaltungsmodell für virtualisierte Serverumgebungen ein. Die Lösung setzt auf VMware vSphere 4.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neue vCenter-Produktfamilie soll eine regelbasierte Verwaltung von IT-Ressourcen ermöglichen und IT-Abteilungen zu einer Art internen Computing-Cloud machen. Alltägliche Aufgaben wie Provisioning, Monitoring oder Kapazitätsanpassungen werden dabei automatisiert. Virtuelle Maschinen können mit festgelegten Serviceleveln aus einem Katalog gestartet und abgerechnet werden.

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VMware vCenter besteht aus verschiedenen Einzelprodukten: AppSpeed stellt die Leistungsdaten und überwacht virtuell und physische Elemente. CapacityIQ sorgt dafür, dass immer ausreichend virtuelle Maschinen und Ressourcenpools zur Verfügung stehen, während ConfigControl sicherstellt, dass auch in dynamischen Umgebungen bestimmte Konfigurationen eingehalten werden. Der Site Recovery Manager soll Disaster-Recoverys automatisieren. Hinzu kommt der Lifecycle Manager, der einen Prozess zur Überwachung des Lebenszyklus einer virtuellen Maschine automatisiert, Chargeback zur Abrechnung genutzter Ressourcen und der Lab Manager, um Entwicklern und der Qualitätsicherung schnell Ressourcen zur Verfügung stellen zu können.

Die meisten vCenter-Produkte sollen ab sofort erhältlich sein, vCenter CapacityIQ folgt im vierten Quartal 2009, vCenter ConfigControl 2010.



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Picco 31. Aug 2009

Danke für die Richtigstellung - hatte mich auch gerade schon gewundert...!


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