Abo
  • IT-Karriere:

VMware vCenter soll Rechenzentren flexibler machen

Virtuelle Ressourcen weitgehend automatisch verwalten

VMware führt mit vCenter ein neues Verwaltungsmodell für virtualisierte Serverumgebungen ein. Die Lösung setzt auf VMware vSphere 4.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neue vCenter-Produktfamilie soll eine regelbasierte Verwaltung von IT-Ressourcen ermöglichen und IT-Abteilungen zu einer Art internen Computing-Cloud machen. Alltägliche Aufgaben wie Provisioning, Monitoring oder Kapazitätsanpassungen werden dabei automatisiert. Virtuelle Maschinen können mit festgelegten Serviceleveln aus einem Katalog gestartet und abgerechnet werden.

Stellenmarkt
  1. KVL Bauconsult München GmbH, München
  2. Finanzbehörde - Personalabteilung Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg

VMware vCenter besteht aus verschiedenen Einzelprodukten: AppSpeed stellt die Leistungsdaten und überwacht virtuell und physische Elemente. CapacityIQ sorgt dafür, dass immer ausreichend virtuelle Maschinen und Ressourcenpools zur Verfügung stehen, während ConfigControl sicherstellt, dass auch in dynamischen Umgebungen bestimmte Konfigurationen eingehalten werden. Der Site Recovery Manager soll Disaster-Recoverys automatisieren. Hinzu kommt der Lifecycle Manager, der einen Prozess zur Überwachung des Lebenszyklus einer virtuellen Maschine automatisiert, Chargeback zur Abrechnung genutzter Ressourcen und der Lab Manager, um Entwicklern und der Qualitätsicherung schnell Ressourcen zur Verfügung stellen zu können.

Die meisten vCenter-Produkte sollen ab sofort erhältlich sein, vCenter CapacityIQ folgt im vierten Quartal 2009, vCenter ConfigControl 2010.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-75%) 14,99€
  2. 2,19€
  3. 4,32€
  4. 1,12€

Picco 31. Aug 2009

Danke für die Richtigstellung - hatte mich auch gerade schon gewundert...!


Folgen Sie uns
       


Noctuas passiver CPU-Kühler (Computex 2019)

Noctua zeigt den ersten passiven CPU-Kühler, welcher sogar einen achtkernigen Core i9-9900K auf Temperatur halten kann.

Noctuas passiver CPU-Kühler (Computex 2019) Video aufrufen
In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

    •  /