Opfer der Telekom-Spitzelaffäre wollen Akteneinsicht

Anwälte richten Appell an Staatsanwaltschaft

Ex-Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke hindert die Opfer der Telekom-Spitzelaffäre weiter daran, Akteneinsicht zu nehmen. Die Anwälte richten sich nun an die Staatsanwaltschaft und fordern die Freigabe.

Artikel veröffentlicht am ,

Ein Jahr nach Bekanntwerden der Überwachungsaffäre bei der Deutschen Telekom warten die Opfer weiter auf Akteneinsicht. Die Anwälte Gerhart Baum und Herta Däubler-Gmelin haben die Staatsanwaltschaft nun erneut ersucht, ihren Mandanten Zugang zu den Prozessunterlagen zu gewähren, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus.

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"Für die Mandanten ist es schwer erträglich, dass sich das Verfahren so lange hinzieht", schreiben die beiden früheren Bundesminister in einem Brief an Oberstaatsanwalt Friedrich Apostel. Der nachdrückliche Wunsch der Mandanten sei, "so schnell wie möglich Akteneinsicht zu bekommen", heißt es in den Schreiben.

Doch nicht die Strafverfolger seien für die lange Wartezeit verantwortlich, sondern die Verteidiger der Beschuldigten, Ex-Post-Chef Klaus Zumwinkel und Ex-Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke, berichtet der Focus weiter.

Die illegale Überwachung durch den Konzern betraf Aufsichtsräte, ein Vorstandsmitglied, Betriebsräte, Gewerkschaftsführer und Journalisten.

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