Abo
  • Services:

Neue Regeln für Notebookdurchsuchungen in den USA

US-Heimatschutzministerium: Durchsuchung von elektronischen Geräten unerlässlich

Nach Beschwerden von USA-Reisenden, deren Notebooks oder Smartphones bei der Einreise willkürlich durchsucht oder beschlagnahmt wurden, hat die neue US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano neue Direktiven für Grenzbeamte erlassen. Sie erlauben weiterhin die Durchsuchung der Geräte, setzen aber Regeln fest.

Artikel veröffentlicht am ,

Das US-Heimatschutzministerium (Department oder Homeland Security, DHS) hat neue Regeln für die Handhabung elektronischer Geräte an US-Grenzen erlassen. Danach dürfen US-Grenzbeamte weiterhin ohne Anlass mobile Geräte wie Notebooks, Smartphones oder MP3-Player und Datenträger durchsuchen und in bestimmten Fällen beschlagnahmen.

Bürgerrechte und Privatsphäre berücksichtigen

Inhalt:
  1. Neue Regeln für Notebookdurchsuchungen in den USA
  2. Neue Regeln für Notebookdurchsuchungen in den USA

US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano betonte, die Möglichkeit, Geräte oder Datenträger, die in die USA eingeführt werden, zu durchsuchen, sei essenziell, um die Amerikaner in der zunehmend digitalisierten Welt zu schützen. Die neuen Regeln stellten sicher, dass die Beamten "die nötigen rechtmäßigen Maßnahmen ergreifen können, um unsere Grenzen zu schützen", berücksichtigten aber die bürgerlichen Rechte und die Privatsphäre der Reisenden.

Die neuen Regeln legen fest, unter welchen Umständen die Beamten der US Customs and Border Protection (CBP) und der US Immigration and Customs Enforcement (ICE) tätig werden können. So geben die neuen Richtlinien den Reisenden das Recht, bei der Durchsuchung vor Ort zu sein.

Prompte Prüfung

Besteht der Verdacht, dass ein Gerät in Zusammenhang mit einer Straftat steht, dürfen die Beamten wie bisher auch das Gerät beschlagnahmen. Die weitere Durchsuchung muss allerdings "so schnell wie möglich" durchgeführt werden. Sie muss zudem unter Aufsicht erfolgen und dokumentiert werden.

Neue Regeln für Notebookdurchsuchungen in den USA 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,43€
  2. (-40%) 11,99€
  3. 4,99€
  4. (-55%) 17,99€

Dr.-Ing. 31. Aug 2009

ich sehe das auch eher als einen Freibrief zur Industriespionage. Ich würde gerne mal...

truecrypter 31. Aug 2009

Bei einem tc-container ist immer der ganze platz belegt, ob die bits daten sind oder...

borke 31. Aug 2009

Ich bin mal gespannt, wann die darauf kommen, dass man Daten auch per Internet verbreiten...

Mathias Ruck 31. Aug 2009

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/ http://infokrieg.tv/ Hier werden Hintergründe...

Sebastian Flatmann 31. Aug 2009

Momentan werden ja (soweit ich weis) Europäische Fluggastdaten zur "Sicherheit" in der...


Folgen Sie uns
       


B-all One für Magic Leap - Gameplay

Ein Squash-Spiel zeigt, wie gut bei Magic Leap das Mapping der Umgebung und das Tracking unserer Position klappt.

B-all One für Magic Leap - Gameplay Video aufrufen
Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck

  1. Urheberrecht Axel-Springer-Verlag klagt erneut gegen Adblocker
  2. Whitelisting erlaubt Kartellamt hält Adblocker-Nutzung für "nachvollziehbar"
  3. Firefox Klar Mozilla testet offenbar Adblocker

Elektromobilität: Was hat ein Kanu mit Autos zu tun?
Elektromobilität
Was hat ein Kanu mit Autos zu tun?

Veteranen der deutschen Autoindustrie wollen mit Canoo den Fahrzeugbau und den Vertrieb revolutionieren. Zunächst scheitern die großen Köpfe aber an den kleinen Hürden der Startupwelt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. EU Unfall-Fahrtenschreiber in Autos ab 2022 Pflicht
  2. Verkehrssenatorin Fahrverbot für Autos in Berlin gefordert
  3. Ventomobil Mit dem Windrad auf Rekordjagd

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    •  /