Abo
  • Services:

Iomega Storcenter ix4-200d mit bis zu 8 TByte

Großer Bruder des Storcenter ix2 vorgestellt

Iomega erweitert seine NAS-Serie Storcenter um das Modell ix4-200d. Der Storage-Server nimmt bis zu vier Laufwerke auf und soll sich mit Technik des Iomega-Mutterkonzerns EMC von anderen NAS-Geräten absetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Storcenter ix4-200d positioniert Iomega für kleine und mittlere Unternehmen ohne eigenes IT-Personal. Es soll sich mit wenigen Mausklicks einrichten lassen und stellt mit vier Festplatte mit je 2 TByte bis zu 8 TByte Speicher im Netz zur Verfügung. Die Platten können dabei mit RAID 5, RAID 10 oder als wenig zuverlässiger Festplattenhaufen (JBOD) zusammengeschaltet werden.

Stellenmarkt
  1. Herbert Kannegiesser GmbH, Vlotho
  2. Bundeskriminalamt, Meckenheim

Die Einbindung ins Netzwerk erfolgt über zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen.

Das Gerät unterstützt eine Device-to-Device-Replikation, um seinen Datenbestand regelmäßig mit jedem anderen NAS abzugleichen. Dabei kommt entweder rsync oder das Windows File Sharing Protokoll zum Einsatz. Zudem unterstützt es iSCSI und ist von VMware für den Einsatz mit deren Virtualisierungssoftware zertifiziert.

Darüber hinaus beherrscht das Storcenter die üblichen NAS-Protokolle: CIFS/SMB/Rally, NFS und AFP/Bonjour sowie HTTP, FTP und SNMP. Als Dateisysteme werden Fat32, HFS+, NTFS und ext2/ext3 unterstützt. Das Storcenter kann für Backups mit Appples Time Machine genutzt und in das Active Directory eines Windowsnetzes eingebunden werden.

Zudem lassen sich bis zu fünf Netzwerkkameras von Axis zur Videoüberwachung anschließen, das Storcenter lässt sich als Printserver mit einem USB-Drucker nutzen und Multimediadaten über UPnP zur Verfügung stellen. Die Bluetooth-Unterstützung erlaubt es Nutzern, Daten von mobilen Geräten auf dem Storcenter abzulegen und dank der Unterstützung des Picture-Transfer-Protokolls können auch Bilder von Digitalkameras direkt auf dem Storageserver abgelegt werden.

Iomegas Storcenter ix4-200d soll ab sofort erhältlich sein. Mit 2 TByte soll es 700 US-Dollar kosten, mit 4 TByte 900 US-Dollar und mit 8 TByte 1.900 US-Dollar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. 4,99€
  3. 17,95€
  4. (-68%) 12,99€

Brigitte Z. 30. Aug 2009

Gerade so jemand wird hoffentlich nicht auf eine Frickellösung setzen (und schon gar...

Dolin 29. Aug 2009

Ja ZIP war grausam. Selbst wenn man glück hatte und bei einem alles einbandfrei lief. War...

chnas 28. Aug 2009

"die üblichen sowie http, ftp, snmp..." Und freu dich doch, dass es dabei ist. Wenn doch...


Folgen Sie uns
       


Der Güterzug der Zukunft - Bericht

Auf der Innotrans 2018 haben Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ein Konzept für den Güterzug der Zukunft vorgestellt.

Der Güterzug der Zukunft - Bericht Video aufrufen
E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

    •  /