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Spacebook von gScreen - Notebook mit zwei 15,4-Zoll-Displays

Notebook aus Alaska soll im vierten Quartal 2009 über Amazon erhältlich sein

Das Unternehmen gScreen arbeitet an einem Notebook mit zwei Displays. Anders als Lenovos Dual-Display-Notebook soll das Spacebook von gScreen zwei vollwertige 15,4 Zoll große Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung bieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Unternehmen gScreen wurde von 2003 Gordon Stewart in Anchorage (Alaska) gegründet, um Dual-Display-Notebooks für Filmemacher, Fotografen, Video- und Grafikdesigner sowie CAD-Ingenieure zu entwickeln. Im vierten Quartal 2009 soll mit dem Spacebook das erste Gerät auf den Markt kommen.

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Das Spacebook 005 soll zwei identische 15,4 Zoll große Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung besitzen, die seitlich auseinander geschoben werden. Beide Displays sitzen im zusammengeschobenen Zustand übereinander, das rechte vor dem linken. Die Grundfläche des Notebooks ist damit nicht wesentlich größer als bei einem Gerät mit einem Display, nur der Deckel ist viel dicker. Der Prototyp eines Spacebook 003 genannten Gerätes mit 13,3 Zoll großen Displays soll es so insgesamt auf eine Bildschirmdiagonale von 24 Zoll bringen.

Als Prozessor soll laut gScreen-Website ein Core 2 Duo P8400 mit 2,26 GHz zum Einsatz kommen, dem 4 GByte DDR2-Speicher zur Seite stehen. Um die Grafik soll sich Nvidias Geforce 9800M GT oder ein Quadro FX 1700M mit je 512 MByte Grafikspeicher kümmern.

Als Schnittstellen sind Firewire, VGA, HDMI, Audioanschlüsse und ein Expresscard-Steckplatz vorgesehen. Die Stromversorgung soll ein Akku mit 9 Zellen übernehmen.

Als Betriebssystem soll laut gScreen-Website Windows Vista oder optional Windows XP Pro zum Einsatz kommen. Gegenüber Gizmodo kündigte Stewart allerdings an, das Spacebook werde Ende 2009 mit Windows 7 ausgeliefert. Im Gespräch mit dem Blog nannte Stewart zudem einen Preis vom rund 3.000 US-Dollar für das Gerät.

Das Spacebook soll nach aktueller Planung im vierten Quartal über Amazon verkauft werden, allerdings hinkt gScreen nach eigenen Angaben dem Zeitplan hinterher. Und obwohl die Seite einige technische Daten auflistet, wolle man sich auf keine Spezifikationen für das Gerät festlegen, bevor es nicht in Produktion gehe.



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Gülem 29. Aug 2009

Zu teuer, Wacom zu klein, zu hässlich, zu IBM.

H.Bloed 28. Aug 2009

Also mein Linux erkennt ob ein externer Bildschirm angeschlossen ist. Wenn das zweite...

trude 28. Aug 2009

windows7 bietet viele möglichkeiten direkt per tastenkombination.


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