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Onlinewelt Planet Calypso eröffnet neu mit Crytek-Engine

Mindark setzt weiter auf Geschäftsmodell mit festem Echtgeld-Wechselkurs. Bislang trug die Onlinewelt den Namen Project Entropia, jetzt heißt sie Planet Calypso und verwendet die Cryengine 2. Anderes bleibt gleich – etwa der kostenlose Zugang und die feststehenden Wechselkurse zwischen virtueller Ingame-Währung und echten US-Dollar.
/ Peter Steinlechner
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Das schwedische Entwicklerstudio Mindark(öffnet im neuen Fenster) krempelt seine Onlinewelt um: Bislang trug sie den Namen Project Entropia. Jetzt heißt sie Planet Calypso(öffnet im neuen Fenster) und ist nur eines von künftig vielen belebten Gestirnen in der auf Wachstum angelegten virtuellen Galaxie "Entropia Universe". Noch mehr tut sich allerdings bei der Technik: Ab sofort verwendet Planet Calypso nicht mehr ein hauseigenes Grundgerüst, sondern die Cryengine 2.0 der Frankfurter Crytek(öffnet im neuen Fenster). Damit laufen bereits zwei MMOGs auf der Cryengine – neben Planet Calypso auch Aion von NC Soft.

Der Client und die Mitgliedschaft in Planet Calypso sind kostenlos. Um effektiv voranzukommen, benötigt der Spieler die Ingame-Währung PE-Dollar, die im Verhältnis 1 zu 10 mit echten Dollars erworben werden kann – und im gleichen Verhältnis wieder zurückgetauscht werden kann. Die von den Entwicklern in der virtuellen Welt betriebene Bank arbeitet mit Zulassung der staatlichen schwedischen Finanzaufsicht.

Spieler können durch Schürfen, Jagen und Fertigen von Gegenständen ihr Vermögen vermehren. Ein Mitglied der Community hat es angeblich durch geschickte Immobiliengeschäfte zum Echtwelt-Millionär gebracht.


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