James Bottomley: KDE und Gnome müssen innovativer werden

Kernel-Entwickler kritisiert Orientierung an Windows und MacOS

Linux müsse dem Endnutzer mehr Innovationen bieten, meint der Kernel Entwickler James Bottomley. Bisher orientiere sich zu viel an bereits existierenden Techniken.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Es gebe zwar brillante Desktoptechniken unter Linux, vieles davon basiere aber auf bekannten Techniken aus Windows oder MacOS. Damit sei der Linux-Desktop diesen Plattformen zu ähnlich. Das kritisiert der bei Novell angestellte Kernel-Entwickler James Bottomley in einem Interview mit der Linux Foundation. Bottomley glaubt aber auch, dass die nächsten Versionen von KDE und Gnome hier innovativer sein werden.

Allerdings dürfte die von Bottomley angesprochene nächste KDE-Version mit KDE 4 bereits existieren. Denn hier haben die KDE-Entwickler eine Reihe von Altlasten hinter sich gelassen und Konzepte überdacht. Ähnliches steht mit Gnome 3 an, das 2010 erscheinen soll. Er sei gespannt, welche Techniken für die nächste Version von User Interfaces in Zukunft entstehen, so Bottomley.

Die Schwierigkeit für den Linux-Kernel sieht Bottomley in Zukunft darin, ein System zu erhalten, das auf einer Vielzahl von Plattformen effizient läuft.

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Dorsai! 03. Sep 2009

Konsole geht da zwar auch (Yakuake zum Beispiel ist da recht schön) aber Krunner hat halt...

Der Kaiser! 02. Sep 2009

Und dann gibt es da auch noch ROX*. :P *http://roscidus.com/desktop/

sebas 01. Sep 2009

... dass GNOME und KDE die Latte bereits höher legen (nachdem man sich lange an Windows...

Gülem 29. Aug 2009

Was? Ich benutze WinXP auf einem 20" TFT und "maximiere" meine Programmfenster schon...



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