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Initiative fordert Einsatz offener Formate in Schweden

Opengov.se informiert über Formate. Die schwedische Verwaltung soll auf offene Formate setzen. Das fordert Peter Krantz, IT-Mitarbeiter der schwedischen Regierung, mit seiner Initiative Opengov.se.
/ Julius Stiebert
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Krantz hat Opengov.se(öffnet im neuen Fenster) als Privatperson gegründet, berichtet das EU Open Source Observatory and Repository(öffnet im neuen Fenster) (OSOR). Er sammelt Informationen darüber, wie Daten in der schwedischen Verwaltung vorliegen. So sind beispielsweise die Statistikdaten der Stadt Malmö als HTML für jeden zugänglich. Göteborg hingegen nutzt ein proprietäres Datenformat. Nur 16 Prozent aller Daten sind frei zugänglich, heißt es auf Opengov.se.

Über die Webseite soll darüber aufgeklärt werden, welche Vorteile offene Formate haben und was für freie Formate es gibt. Nach Berichten in den schwedischen Medien haben Beamte bereits Kontakt mit Krantz aufgenommen, heißt es im Blog der Open Knowlege Foundation(öffnet im neuen Fenster). Die Beamten wollen Krantz helfen, sein Anliegen Politikern vorzutragen und unter Umständen eine Gesetzgebung zu erreichen, die den Einsatz offener Formate vorschreibt. Für am besten geeignet hält Krantz eine europaweite Vorschrift.


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