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Roomba-Staubsaugerroboter werden günstiger (Update)

Im Handel und auf der IFA

Die Modelle Roomba 520, 555, 563 Pet und 581 sind laut Distributor Klein & More ab September 2009 für 299 Euro, 399 Euro, 429 Euro und 499 Euro im Handel erhältlich. Die Geräte sind auf der IFA 2009 am Stand 106 in Halle 5.1 vom 4. bis 9. September 2009 in Aktion zu sehen. Das gilt auch für den Scooba.

Nichts Neues beim Wischroboter Scooba 385

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Der Hersteller bietet mit dem Scooba 385 einen Wischroboter an, an dessen Ausstattung und Preis nichts geändert wurde. Es bleibt bei 429 Euro und einer Virtual Wall. Der Roboter kann zwar theoretisch 80 qm reinigen, sein Wassertank ist aber nur dafür ausgelegt, einen 40-qm-Raum in einem Durchgang zu reinigen.

Als Reinigungsflüssigkeit wird eine Speziallösung oder Essig verwendet. Laut Hersteller ist der Wischroboter für das Säubern von Fliesen, Linoleum, PVC und versiegeltem Parkett geeignet. Ein Einsatz auf unbehandeltem Holzboden ist hingegen nicht anzuraten.

Der Scooba legt auf Knopfdruck los, bewegt sich in Kreisbewegungen durch den Raum, versprüht die Flüssigkeit, bürstet den Boden, nimmt das Dreckwasser gleich wieder auf und lagert es gefiltert in einem separaten Tank. Jeden Bodenbereich überfährt Scooba etwa fünfmal, meidet Läufer und Teppiche und achtet auf unterschiedliche Ebenen und Treppen.

Der Stand der Technik - und was noch nicht geht

Die aktuellen Roombas und der Scooba halten mit einer Akkuladung insgesamt 3 Stunden durch, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Der Ladezyklus dauert ebenfalls 3 Stunden. Die Roboter fahren dazu automatisch zur Ladestation. Bei automatischer Reinigung muss der Nutzer darauf achten, dass die Behälter regelmäßig geleert und die Filter sowie Bürsten sauber sind. Die runden Roboter haben einen Durchmesser von 33 cm und eine Höhe von rund 8 cm.

Wer etwa auf leisere iRobot-Geräte hofft, die sich auch selbst reinigen, wird wohl auf künftige Hardwaregenerationen warten müssen. Eine Ladestation, die nicht nur den Roboterakku auflädt, sondern auch den Auffangbehälter für den nächsten Einsatz vom gesammelten Dreck befreit, bietet zudem weiterhin nur iRobot-Konkurrent Kärcher mit seinem deutlich teureren RC 3000 Robocleaner. Ein Nachfolger dieses Staubsaugerroboters ist für 2009 nicht zu erwarten, das Gerät sei immer noch Stand der Technik, so ein Sprecher des Unternehmens gegenüber Golem.de.

Reinigungsroboter als Randerscheinung

Auch von anderen namhaften Herstellern scheinen in den nächsten Monaten keine Reinigungsroboter für den Hausgebrauch geplant zu sein. Die großen Staubsaugerhersteller beobachten den Markt derzeit nur - oder sind wie Siemens (VSR 8000) und Electrolux (Trilobite 2.0) wieder daraus ausgestiegen. Bei Miele gibt es zwar eigene Recherchen, die Geräte seien "selbstverständlich ein Thema" und die Konkurrenz werde beobachtet, aber es gebe nichts, was "in den Startlöchern" sei.

Auch Bosch hält sich zurück: "Die Bosch-Hausgeräte sind in diesem Segment nicht aktiv und planen derzeit auch keine derartigen Entwicklungen", so die offizielle Antwort auf die Frage nach Reinigungsrobotern.

Ähnliches ist auch von Dyson zu hören, die momentan nicht an der Entwicklung eines Staubsaugerroboters arbeiten. Allerdings sei in dem Bereich bereits Forschung und Entwicklung betrieben worden - "... unser RDD-Team um James Dyson kam aber zu dem Schluss, dass ein Roboter, der dann akkubetrieben sein müsste, nicht die konstante und hohe Saugleistung erbringen könnte, die wir von unseren Bodenstaubsaugergeräten erwarten."

Konkurrent iRobot hat das durch die Kombination aus Staubsaugen und Bürsten gelöst - was aber die manuelle Reinigung der Bürsten erfordert. Zudem gelten die Roombas trotz geringerer Saugleistung als nicht besonders leise. Bei automatischem Einsatz bei Abwesenheit der Besitzer dürfte das aber weniger stören.

IRobot bietet neben seinen Robotern für die Wohnung unter anderem die robusteren Geräte der teureren Roomba-Professional-Serie für den Büroeinsatz und auch den Dirt Dog für Ladengeschäfte, Keller und Terrassen. Der Dirt Dog wird ebenso wie die Garten- und Swimmingpoolroboter von iRobot in Deutschland nicht offiziell vermarktet.

Nachtrag vom 28. August 2009, um 13:20 Uhr:

Die ab September erhältlichen neuen Roombas kommen mit der Softwareversion 6. Daran ist laut Distributor neu, dass etwa die Sprach-Demo abgeschaltet und nun zwischen 16 verschiedenen Sprachen gewählt werden kann. Während die Robotergehäuse sich optisch nicht geändert haben, sollen beim Zubehör die Home Base, Virtual Walls, Virtual Wall Lighthouses und das Bürstenmodul nun anders aussehen.

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User 21. Sep 2009

Du meinst sicher die BLAUE DirtDetect LED. Er "misst" nicht den Dreck, sondern die...

omfgroflkartofel 28. Aug 2009

Im Vergleich zum Roomba 562 Pet, der 459 Euro kostet, wird der 563 Pet nur mit zwei...

mimima 28. Aug 2009

kommt auf dein gehalt an....

ME_Fire 28. Aug 2009

Für mich war es die Investition auf jeden Fall wert. Es ist herrlich jeden Abend nach...

Homer Jay 28. Aug 2009

Mmmmmmh, Spießbraten!!! http://www.chuckypita.com/wp-content/uploads/homer1.jpg


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