• IT-Karriere:
  • Services:

Fraunhofer Institut baut Spracherkennung in Second Life ein

Demo-Getränkeroboter per Telefon bedienbar

Als Experiment haben Forscher des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung eine hauseigene Programmierschnittstelle in Second Life eingebaut. Sie waren dann in der Lage, ihren Avatar per Telefon zu steuern.

Artikel veröffentlicht am ,

Es ist gar nicht so schwierig, Sprachsteuerung in beliebige Anwendungen zu integrieren - sagen jedenfalls die Forscher des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung in Stuttgart. Um ihre These zu beweisen, haben sie innerhalb weniger Tage ein intern entwickeltes Spracherkennungssystem "Fraunhofer Voice Control API" in die virtuelle Welt Second Life eingebaut. Jetzt servieren Roboter auf der Dachterrasse eines Hochhauses Getränke - der User bestellt seinen virtuellen Cocktail per Telefon. Das API wird wie ein Webservice angesprochen und überträgt dann die Kontrolle über das Sprachdialogsystem an das Anwendungsprogramm.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt

Ein weiteres Experiment in Second Life: Der Benutzer setzt sich auf einen Industrie-Montage-Stuhl und wählt eine eingeblendete Telefonnummer. Anschließend kann er den Stuhl per Sprache steuern und so Aktionen auslösen. "Wir wollten damit zeigen, wie einfach und schnell Spracherkennung heutzutage in bestehende Anwendungen integriert werden kann", sagte Daniel Wimpff, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IPA. "Die Entwicklung der Demonstratoren beanspruchte nur wenige Tage."

Die virtuelle Fabrikwelt ist öffentlich zugänglich, so dass sich Interessierte nach Installation der Clientsoftware von Second Life darin umschauen können. Für die Exponate mit Spracherkennung ist jeweils eine Telefonnummer zum Festnetztarif erreichbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. (-14%) 42,99€
  3. 3,74€
  4. 4,99€

spanther 28. Aug 2009

Ähm? Immerhin ist es ein Weltweit groß anerkanntes Institut! Und nicht nur das, auch...

plurey 27. Aug 2009

Ich habe SL nur als Medienhype mitbekommen. Alle schreiben darüber, also muss es gut...


Folgen Sie uns
       


O2 Free Unlimited im Test

Wir haben die beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Smartphone-Tarife von Telefónica getestet, die eine echte Datenflatrate anbieten. Selbst der kleine Tarif O2 Free Unlimited Basic ist für typische Smartphone-Aufgaben ausreichend.

O2 Free Unlimited im Test Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /