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Spieletest: Wolfenstein - schaler Spaß im Schleier

Agent Blazkowicz legt sich in klassischer Art mit "Wölfen" an

Beim Wort "Wolfenstein" erzittern Jugendschützer vor Ärger und Shooterfans vor Freude - bis jetzt. Denn das neue Werk in der legendären Reihe von id Software zieht mit schwächelnder Grafik und Spieldesign von gestern nur traditionsbewusste Actionfans in seinen Bann.

Wolfenstein (PC, Xbox 360, PS3)
Wolfenstein (PC, Xbox 360, PS3)
B.J. Blazkowicz hat ein Problem: Der amerikanisch-polnische Agent nimmt es sonst zwar locker im Alleingang mit ganzen Bataillonen von Nazisoldaten auf - aber nun stehen seine Gegner kurz davor, sich ein besonders mächtiges Artefakt unter den schmutzigen Nagel zu reißen. Also greift Blazkowicz zur Maschinenpistole und macht sich in der - entschärften deutschen - Handlung von Wolfenstein daran, den "Wölfen" das Handwerk zu legen. Und hat bald selbst Kontrolle über Superkräfte, den sogenannten "Schleier". Die Handlung erinnert noch stärker als frühere Serienteile an eine Mischung aus James Bond und Indiana Jones und wird von kurzen, teils aufwendig gemachten Zwischensequenzen vorangetrieben.

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Spieler steuern Blazkowicz in der klassischen Ego-Shooter-Manier durch die Handlung. Gelegentlich tritt er zusammen mit computergesteuerten Widerstandskämpfern an, hat es aber meist allein mit einer Übermacht an gegnerischen Soldaten zu tun. Unter anderem durchsucht der Superagent antike Höhlensysteme, kämpft in der Nähe einer alten Kirche und stürmt ein besetztes Hotel.

Ein Großteil der Story spielt in und um die erfundene deutsche Kleinstadt Isenstadt. Dort erweckt das Entwicklerteam von Raven Software stellenweise den Eindruck, dass Blazkowicz sich ganz nach seinen Vorstellungen bewegen, Aufträge annehmen oder ablehnen kann. Tatsächlich aber spielen solche Möglichkeiten so gut wie keine Rolle. Stattdessen scheuchen Rebellen und Handlung den armen Blazkowicz immer wieder vom einen Ende der steril wirkenden Häuserzeile zum anderen. Die Freiheit beschränkt sich auf sehr wenige Zusatzaufträge sowie darauf, früher oder später die Waffen beim Schwarzmarkt mit Upgrades auszustatten - das Spielgefühl in Wolfenstein entspricht dem eines linearen Shooters.

Spieletest: Wolfenstein - schaler Spaß im Schleier 

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Buster 23. Jan 2010

Hallo Game ist echt ein top spass... nach 18 monaten Crysis und Crysis Wars jetzt schon...

Bringer 07. Jan 2010

Endlich mal ein Spiel das Spaß macht! Ich hab hier die UNCUT-Version des Spiels für meine...

metalfirst 05. Okt 2009

George Orwell... 14. Sep 2009

weil sich z.b. der letzte themenverfasser sehr unsachlich geäussert hat und noch dazu den...

~jaja~ 07. Sep 2009

Keine Ahnung, ob die Befehle aus ids alten Engines noch funktionieren, aber in dem Fall...



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