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Erste Entwicklerversion von Fedora 12

Fertige Version soll im November 2009 kommen. Mit leichter Verzögerung ist die erste Alphaversion von Fedora 12 erschienen. Obwohl noch Alpha, sollen die meisten Neuerungen bereits enthalten sein.
/ Julius Stiebert
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Fedora 12(öffnet im neuen Fenster) enthält Gnome 2.28 und KDE 4.3 als Desktopumgebung. Auch der enthaltene X-Server wurde aktualisiert und soll besser mit Displayports umgehen können. Unter Gnome übernimmt Empathy die Aufgabe des Standard-Instant-Messengers. Der enthaltene Network Manager wurde für IPv6 und bessere UMTS-Unterstützung überarbeitet.

Außerdem wird Fedora 12 NFSv4 als Standardversion des Netzwerkdateisystems einsetzen. Über Open Shared Root(öffnet im neuen Fenster) können mehrere Linux-Systeme dasselbe Root-Dateisystem nutzen. Ferner können Administratoren in der neuen Version Samba-Cluster mit GFS2 aufbauen, und Fedora bringt etliche Verbesserungen für die Virtualisierungslösung KVM.

Nach aktuellem Zeitplan soll die neue Version Anfang November 2009 erscheinen. Wer ganz aktuell mit der Entwicklung schritthalten will, findet jetzt auch Nightly-Builds des Entwicklungszweiges Rawhide(öffnet im neuen Fenster).


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