Abo
  • Services:

Interview: CCP-Chef über die Vernetzung von Dust 514 und Eve

Eve-Online-Spieler sollen Stationen ab 2010 begehen können

Dust 514 bringt die Welt von Eve Online den Konsolenspielern näher. CCPs Chef Hilmar Pétursson sprach mit Golem.de über Dust 514, die Verbindung zu Eve Online - und ab wann Spieler dort auf zwei Beinen laufen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit drei Jahren arbeitet CCP in seiner Niederlassung in Schanghai an einem Ego-Shooter mit dem Namen Dust 514, der auf der Gamescom 2009 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Wer eine Xbox 360 oder eine Playstation 3 hat, wird also in Zukunft auch auf Planetenoberflächen für Machtwechsel im Universum von Eve Online sorgen können, denn es wird mit dem Konsolenspiel Dust 514 verzahnt, sagte Hilmar Pétursson, Chef von CCP Games, im Gespräch mit Golem.de. 50.000 Planeten gibt es in Eve Online, allerdings werden nicht alle davon Kampfgebiete.

 

Inhalt:
  1. Interview: CCP-Chef über die Vernetzung von Dust 514 und Eve
  2. Interview: CCP-Chef über die Vernetzung von Dust 514 und Eve

Welche Planeten für Kampfhandlungen in Dust 514 zur Verfügung stehen, wird CCP in den kommenden Monaten bestimmen und dann über ein Update in Eve Online sichtbar machen. Eine gewonnene Bodenoffensive kann positive Auswirkungen auf die Hoheitsrechte des Weltraums haben. Auch andersherum sollen Änderungen, die durch Eve-Online-Spieler durchgesetzt wurden, Auswirkungen auf Dust 514 haben. CCP plant noch weitere Verbindungen zwischen den beiden Titeln - nach der Veröffentlichung von Dust 514.

Kommunikation über das soziale Netzwerk Cosmos

Die Kommunikation zwischen Eve-Piloten und der Dust-Infanterie läuft hauptsächlich außerhalb des Spiels ab. CCP will sich vor allem auf das noch zu startende soziale Netzwerk Cosmos konzentrieren - nicht zu verwechseln mit den Cosmos-Konstellationen. Ein direkter Austausch, etwa über das Vivox-Kommunikationssystem oder einen planetaren Chat, ist nicht geplant. Pétursson hält eine Echtzeitkommunikation zwischen den beiden Spielergruppen nicht für sinnvoll.

Interview: CCP-Chef über die Vernetzung von Dust 514 und Eve 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-50%) 4,99€
  2. (-50%) 29,99€
  3. 23,95€
  4. 2,99€

barxxo 28. Sep 2010

Ich finde es auch nicht gut, wenn betrogen wird, CCP muss da dringend was tun. Ich...

spider 26. Aug 2009

smartbombs über dem schlachtfeld, das wird ein spass :)

Whoknows 26. Aug 2009

Schade, denn in meinen AUgen trübt das doch etwas die geniale Idee vom Zusammenführen...

Detru 26. Aug 2009

HDF


Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

NUC7 (June Canyon) im Test: Intels Atom-Mini ist großartig
NUC7 (June Canyon) im Test
Intels Atom-Mini ist großartig

Der aktuelle NUC7 alias June Canyon ist einer der bisher besten Mini-PCs von Intel: Er hat genügend Leistung für alltägliche Aufgaben sowie Video-Inhalte, bleibt schön leise und kostet überdies deutlich weniger als 200 Euro.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Bean Canyon und Crimson Canyon Intels NUCs haben 10-nm-Chip und AMD-Grafik
  2. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  3. NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

    •  /