RIM arbeitet an Webkit-Browser für Blackberry
Mit der Übernahme von Torch Mobile holt sich RIM Webkit-Know-how ins Haus
Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) hat mit Torch Mobile den Entwickler des auf Webkit basierenden Iris Browsers übernommen. Nach Apple, Google, Palm und Nokia setzt damit ein weiterer Hersteller von Smartphones auf die freie Browser-Engine.
Die Entwickler des Iris Browsers werden ihre Webkit-Expertise künftig in die Weiterentwicklung von RIMs Softwareplattform einbringen, kündigt Torch Mobile in seinem Unternehmensblog an. Das legt nahe, dass künftig auch RIM auf einen auf Webkit basierenden Browser setzen wird.
Torch Mobile engagiert sich bei der Weiterentwicklung von Webkit und beschäftigt Entwickler und Reviewer der freien Browser-Engine. Auch unter dem Dach von RIM soll dieser sich weiter am Webkit-Projekt beteiligen.
Auf Windows-Mobile-Geräten lässt sich der Iris Browser wahlweise über den Touchscreen oder den Navigationsknopf steuern. Dabei steht auch eine Zoomfunktion bereit, um die Webseite in verschiedenen Größen anzeigen zu können. Wie beim Nokia Browser erscheint eine verkleinerte Ansicht der Webseite, damit sich der Nutzer besser orientieren kann.
Aufgrund der Unterstützung für Tabbed-Browsing können mehrere Webseiten gleichzeitig geöffnet sein. Der Browser unterstützt RSS-Feeds sowie SSL-Verschlüsselung und kann mit Plug-ins erweitert werden. Darüber hinaus sollen alle an den iPhone-Browser angepassten Webseiten ohne Probleme im Iris Browser dargestellt werden. Die Bedienoberfläche kann vom Nutzer konfiguriert werden.
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Epiphany wird schon mit der nächsten Version auf Webkit umgestellt. Mir persönlich ist...
... ist des Anderen leid, denn die Weiterentwicklung des Browsers für Windows-basierte...