Abo
  • IT-Karriere:

Apple: Snow Leopard kommt offiziell am 28. August 2009

Update von MacOS X 10.5 für 29 Euro, Tiger-Nutzer zahlen ab 169 Euro

Ein klein wenig früher als zunächst angekündigt wird Apple sein neues Betriebssystem MacOS X 10.6 alias Snow Leopard ausliefern. Ab Freitag, den 28. August 2009 soll die Software im Handel erhältlich sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Snow Leopard kommt als vergleichsweise kleines Update für MacOS X 10.5 alias Leopard daher und wird nur 29 Euro kosten. Nach Angaben von Apple wurden rund 90 Prozent der Kernkomponenten von MacOS X für die neue Version überarbeitet, große Neuerungen gibt es aber nicht.

Stellenmarkt
  1. Darlehenskasse der Studierendenwerke e.V., Köln
  2. Sonntag & Partner Partnerschaftsgesellschaft mbB, Augsburg

Die wesentlichen Systemanwendungen von MacOS X - Finder, Mail, iCal, iChat und Safari - wurden für 64 Bit geschrieben und können größere Hauptspeicher nutzen. Der neue Finder basiert zudem auf Cocoa und bringt neue Funktionen mit. Exposé wurde in das Dock integriert: Klickt ein Nutzer länger auf ein Icon im Dock, werden alle zugehörigen Fenster nebeneinander angezeigt. Dadurch soll der Bildschirm übersichtlicher werden.

"Grand Central Dispatch" (GCD) soll Softwareentwicklern einen neuen Weg ebnen, um mit ihren Anwendungen das Potenzial von Multi-Core-Prozessoren auszuschöpfen. Um die Rechenleistung von Grafikkarten auch für andere Bereiche nutzen zu können, führt Apple OpenCL (Open Computing Language) ein.

Die Anwendungen Mail, iCal und das Adressbuch arbeiten mit Exchange von Microsoft zusammen. Quicktime bekommt ein komplett neues Interface, das den Inhalt stärker in den Fokus stellt und an iTunes erinnert. Zudem wird Quicktime mit Hardwarebeschleunigung, einem HTTP-Streamingserver und einem Farbmanagement ausgerüstet.

Apple bietet Snow Leopard ab 28. August 2009 als Update für MacOS X 10.5 alias Leopard für 29 US-Dollar an. Das Familienpaket mit mehreren Lizenzen kostet 49 US-Dollar. Für MacOS X 10.4 alias Tiger gibt es Snow Leopard als Mac Box Set zusammen mit iLife '09 und iWork '09 für 169 Euro. Das Family Pack kostet hier 229 Euro.

Die Serverversion erscheint zeitgleich und ist mit unbegrenzter Clientanzahl für 499 Euro zu haben.

Das neue Betriebssystem läuft nach Herstellerangaben auf allen Intel-Macs, die PowerPC-Plattform wird nicht mehr unterstützt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,99€
  2. 4,99€
  3. 2,99€
  4. 2,99€

aaaaaa 26. Aug 2009

Es ist das selbe mit einem neuen skin...hab die beta und den rc benutzt

Elcat 26. Aug 2009

Es ist mir ein Rätsel, wie man das trotz der Bugs veröffentlichen kann. Warum Apple immer...

windowsverabsch... 25. Aug 2009

Du solltest dich nochmal ein wenig einlesen. Scheinst da gewisse Defizite zu haben.

barfly21 25. Aug 2009

hier kann man es ja sogar schon bestellen... http://www.amazon.de/10-6-Snow-Leopard...

One Linux Per... 24. Aug 2009

Ach nö, lass mal stecken. Da ich bei einem Server besonders auf Sicherheit Wert lege...


Folgen Sie uns
       


Katamaran Energy Observer angesehen

Die Energy Observer ist ein Schiff, das ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben wird und seinen Treibstoff zum Teil selbst produziert. Wir haben es in Hamburg besucht.

Katamaran Energy Observer angesehen Video aufrufen
Bandlaufwerke als Backupmedium: Wie ein bisschen Tetris spielen
Bandlaufwerke als Backupmedium
"Wie ein bisschen Tetris spielen"

Hinter all den modernen Computern rasseln im Keller heutzutage noch immer Bandlaufwerke vor sich hin - eine der ältesten digitalen Speichertechniken. Golem.de wollte wissen, wie das im modernen Rechenzentrum aussieht und hat das GFZ Potsdam besucht, das Tape für Backups nutzt.
Von Oliver Nickel


    Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
    Doom Eternal angespielt
    Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

    E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

    1. Sigil John Romero setzt Doom fort

    Elektromobilität: Wohin mit den vielen Akkus?
    Elektromobilität
    Wohin mit den vielen Akkus?

    Akkus sind die wichtigste Komponente von Elektroautos. Doch auch, wenn sie für die Autos nicht mehr geeignet sind, sind sie kein Fall für den Schredder. Hersteller wie Audi testen Möglichkeiten, sie weiterzuverwenden.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

    1. Proterra Elektrobushersteller vermietet Akkus zur Absatzförderung
    2. Batterieherstellung Kampf um die Zelle
    3. US CPSC HP muss in den USA nochmals fast 80.000 Akkus zurückrufen

      •  /