Twitter will Ortungsfunktion für Tweets integrieren

Ortungsfunktion soll standardmäßig deaktiviert sein

Twitter will künftig den momentanen Aufenthaltsort der Autoren speichern, die einen Tweet veröffentlichen. Damit sollen Nutzer künftig Informationen von Twitterern ausfiltern können, die sich vor Ort befinden.

Artikel veröffentlicht am ,

Biz Stone, Mitgründer von Twitter, schreibt in seinem Blog, dass kein Anlass zur Sorge besteht, von Twitter ausspioniert zu werden. Die Geodatenfunktion soll von Hause aus deaktiviert sein und muss vom Nutzer aktiv eingeschaltet werden. Selbst dann werden die Ortsinformationen nur temporär gespeichert und danach wieder entfernt.

Bislang befindet sich die Geodaten-Unterstützung in Twitter noch im Anfangsstadium. Der Nutzer kann zwar im Profil hinterlegen, wo er sich befindet, aber die Informationen lassen sich nicht von Dritten auswerten. Außerdem fehlt die Möglichkeit, die Ortsinformationen automatisch zu aktualisieren - beispielsweise über einen GPS-Empfänger.

Die neue Ortungsfunktion soll erst einmal nicht auf der Twitter-Website, sondern nur über die API erreichbar sein. Entwickler von Twitter-Clients könnten sie nutzen, um Tweets optional mit Geodaten zu unterfüttern.

Mit Geodaten könnte Twitters Follow-Funktion deutlich aufgewertet werden. Nutzer könnten künftig Tweets aus bestimmten Gegenden verfolgen, um Informationen von Usern zu erhalten, die sich gerade dort aufhalten.

Wann Twitter die API um Geodaten erweitern will, ist noch nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Schäfer 24. Aug 2009

Der Vergleich hinkt aber ein bisschen. Schafe müssen grasen, um zu überleben. Daß sie ihr...

Insider 24. Aug 2009

Schade dass sie das nicht einbauen, chronologisch ist okay, nach Unterhaltungen währe...

Siga9876 24. Aug 2009

90% sind bei Text und gzip(Huffmann) normal. 95% bei Logfiles mit bzip2. Die höhere...

Hoffnungsträger 24. Aug 2009

Nicht das freigeben der Daten ist das Problem, sondern der Missbrauch. Jeder der seine...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /