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Apple erklärt den App-Store-Prüfprozess

Unternehmen antwortet auf Fragen der FCC

Apple hat auf die Ermittlungen der Federal Communications Commission (FCC) reagiert und Fragen zum Zulassungsprozess von Anwendungen für den iPhone-App-Store beantwortet. Auslöser war, dass Googles Voice von Apple nicht zugelassen wurde. Das aber, so Apple, sei so nicht korrekt.

Bisher war nicht klar, auf welcher Basis Apple entscheidet, welche Anwendungen über den App Store für das iPhone angeboten werden und welche nicht. Doch nachdem Apple offenbar die Voice-over-IP-Anwendung (VoIP) Google Voice ablehnte, schaltete sich die FCC offiziell ein.

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Google Voice wird weiter geprüft

Nun hat Apple offiziell sechs Fragen der Behörde beantwortet. Zunächst einmal widerspricht Apple dabei den Berichten, Google Voice sei abgelehnt worden. Das Programm befinde sich noch im Prüfprozess. Bisher sei es nicht zugelassen worden, da Google Voice die "User Experience" des Mobiltelefons verändere, indem es die Telefonfunktion ersetze. Auch Apples Visual Voicemail werde durch das Google-Programm ersetzt und die Funktion für Textnachrichten ebenfalls abgeändert.

Ferner, so Apple, werde bei der Installation von Google Voice die komplette Kontaktdatenbank des Anwenders an Googles Server übertragen. In diesem Zusammenhang fehle noch eine Garantie von Google, dass die Daten nur für Google Voice genutzt werden. Der Zulassungsprozess für den App Store diene unter anderem dazu, Anwender vor Datendiebstahl zu schützen. Apple führt drei weitere Anwendungen anderer Entwickler auf, bei denen dieselben Probleme auftraten. Google Voice und diese Programme sollen nun weiter geprüft werden.

Es stehe Google allerdings frei, Google Voice als Webanwendung anzubieten, über die iPhone-Nutzer über den Browser Safari zugreifen können. Oder aber, Google könne Google Voice als Anwendung für Android anbieten und den Anwendern dann die Wahl überlassen, schlägt Apple vor.

AT&T entscheidet nicht, welche Anwendungen zugelassen werden

Apple widerspricht ferner dem Vorwurf, Google Voice sei bisher nicht in den App Store gelangt, weil AT&T dies nicht wolle. In den USA wird das iPhone über den Telekommunikationsanbieter vermarktet. In einigen Medien wurde daher vermutet, Apple lasse das Programm nicht zu, da es über die VoIP-Anwendung möglich ist, Telefongespräche unter Umgehung des AT&T-Netzes zu führen. Eine Beratung mit AT&T habe nicht stattgefunden, so Apple weiter.

Apple erklärt den App-Store-Prüfprozess 

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_wayne_ 24. Aug 2009

du hast insofern recht, dass google die übertragung des kompletten adressbuchs auf jeden...

Private Paula 24. Aug 2009

Ein Mobiltelefon soll einfach funktionieren. Ich kann nicht verstehen, warum da Leute ihr...

außerdem 24. Aug 2009

Außerdem sind das nur Richtlinien des Android Markets. Es ist im Gegensatz zum iPhone...

ssssssssssssssss 24. Aug 2009

klar aber hier wird auch nicht der bock zum gärtner gemacht. es liegt tatsächlich in...

.oOo. 24. Aug 2009

ich kann an apple nichts schlechtes erkennen. die machen nur, was alle wirtschaftlich...



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