Apple erklärt den App-Store-Prüfprozess

Die Entscheidung, welches Programm in den App Store gelangt, liege letztlich immer bei Apple. Es gebe jedoch ein Abkommen mit AT&T, um zu verhindern, dass Nutzer ohne AT&Ts Erlaubnis VoIP-Gespräche führen können. In einigen Fällen habe der Telekommunikationskonzern auf Basis dieser Vereinbarung Bedenken gegenüber einem Programm geäußert, woraufhin Apple aktiv wurde.

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator/IT Operations Engineer (w/m/d) Robotics Process Automation
    ING Deutschland, Nürnberg, Frankfurt am Main
  2. Business Application Analyst (m/w/d)
    JOTEC GmbH, Hechingen
Detailsuche

Inwiefern Google Voice von dieser Vereinbarung betroffen ist, sei noch nicht klar. Unter anderem stehe noch nicht fest, ob bei Google Voice die VoIP-Technik über das 3G-Netz genutzt werde. Apple lasse VoIP-Anwendungen zu - aber nur für die Nutzung über WLAN.

Apple weist Anwendungen wegen Fehlern ab

Auf die Frage, welche anderen Anwendungen abgewiesen wurden und warum, antwortete Apple, dass dies in der Regel mit Qualitätsproblemen zu tun habe. Außer aufgrund von Softwarefehlern weise Apple Programme aber auch ab, wenn der Datenschutz nicht gewährleistet sei oder auch, wenn die Inhalte nicht für Kinder geeignet seien.

Apple gebe den Entwicklern eine Rückmeldung, so dass diese ihr Programm überarbeiten und neu einrichten könnten. Apple führt einige Beispiele auf, bei denen dies so funktioniert hat.

Golem Karrierewelt
  1. Data Engineering mit Python und Spark: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    19./20.10.2022, Virtuell
  2. Einführung in Unity: virtueller Ein-Tages-Workshop
    13.10.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Um sicherzustellen, dass Anwendungen den von Apple aufgestellten Regeln etwa bezüglich der Verwendung bestimmter Protokolle entsprechen und um Fehler zu entdecken, arbeiten bei Apple nach eigenen Angaben mehr als 40 Tester. Mindestens zwei Tester schauen sich je eine Anwendung an, damit der Testvorgang einheitlich ist. 95 Prozent der eingereichten Anwendungen werden laut Apple innerhalb von zwei Wochen zugelassen. Die meiste Zeit des Prüfprozesses sei der Zusammenarbeit mit den Entwicklern gewidmet, um entdeckte Fehler zu beseitigen.

Laut Apple wurden bisher etwa 8.500 neue Anwendungen und Updates pro Woche eingereicht. Nur 20 Prozent davon gelangen nicht in der Form in den App Store, wie sie ursprünglich vorgeschlagen wurden. Über 200.000 Anwendungen wurden innerhalb des ersten App-Store-Jahres getestet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Apple erklärt den App-Store-Prüfprozess
  1.  
  2. 1
  3. 2


_wayne_ 24. Aug 2009

du hast insofern recht, dass google die übertragung des kompletten adressbuchs auf jeden...

Private Paula 24. Aug 2009

Ein Mobiltelefon soll einfach funktionieren. Ich kann nicht verstehen, warum da Leute ihr...

außerdem 24. Aug 2009

Außerdem sind das nur Richtlinien des Android Markets. Es ist im Gegensatz zum iPhone...

ssssssssssssssss 24. Aug 2009

klar aber hier wird auch nicht der bock zum gärtner gemacht. es liegt tatsächlich in...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Whistleblower  
Putin verleiht Snowden die russische Staatsbürgerschaft

US-Whistleblower Edward Snowden ist nun auch russischer Staatsbürger. Für den Krieg gegen die Ukraine kann er aber vorerst nicht eingezogen werden.

US-Whistleblower: Putin verleiht Snowden die russische Staatsbürgerschaft
Artikel
  1. Creative Commons, Pixabay, Unsplash: Rechtliche Fallstricke bei Gratis-Stockfotos
    Creative Commons, Pixabay, Unsplash
    Rechtliche Fallstricke bei Gratis-Stockfotos

    Pixabay, Unsplash, CC ermöglichen eine gebührenfreie Nutzung kreativer Werke. Vorsicht ist dennoch geboten: vor Abmahnmaschen, falschen Quellenangaben, unklarer Rechtslage.
    Eine Analyse von Florian Zandt

  2. Star Wars: Lego bringt großes Set der Razor Crest aus The Mandalorian
    Star Wars
    Lego bringt großes Set der Razor Crest aus The Mandalorian

    Aus fast 6.200 Teilen besteht das große Lego-Set der Razor Crest. Sie ist teuer, nicht aber für ein Star-Wars-Set.

  3. Pendix eDrive: Ein E-Bike wie kein anderes
    Pendix eDrive
    Ein E-Bike wie kein anderes

    Pendix bietet einen Umbausatz, mit dem aus normalen Fahrrädern E-Bikes werden. Nicht ganz billig - aber auf jeden Fall ein Vergnügen.
    Ein Test von Martin Wolf

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • CyberWeek: PC-Tower, Cooling & Co. • Günstig wie nie: Asus RX 6700 XT 539€, FIFA 23 PS5 59,99€, Acer 31,5" 4K 144 Hz 899€, MSI RTX 3090 1.159€ • AMD Ryzen 7 5800X 287,99€ • Xbox Wireless Controller 49,99€ • MindStar (Gigabyte RTX 3060 Ti 522€) [Werbung]
    •  /