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Amazon, Microsoft und Yahoo gegen Google Books

Google-Konkurrenten treten Allianz gegen das Google Book Settlement bei

Mit der Open Book Alliance tritt ein weiterer Gegner des Google Book Settlement auf den Plan. Angeführt wird die Gruppe von einem bekannten Wettbewerbsanwalt und dem Internet Archive. Die prominentesten Mitglieder sind Amazon, Microsoft und Yahoo.

In den USA organisiert sich der Widerstand gegen das Google Book Settlement: Unter der Leitung des Internet Archives und mit Gary Reback, einem bekannten Wettbewerbsanwalt, entsteht eine Gruppe, die sich Open Book Alliance nennt, berichten mehrere US-Medien. Gerade sind die Google-Konkurrenten Amazon, Microsoft und Yahoo der Allianz beigetreten.

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Erfahrener Mitstreiter

Die Gegner halten die Einigung, die Google mit Autoren und Verlagen über die Nutzung digitalisierter Bücher getroffen hat, für wettbewerbsfeindlich. Vielen werde jetzt erst klar, wie weitreichend die Konsequenzen des Google Book Settlement seien, sagte Reback der New York Times. In den 1990er Jahren war Reback an den wettbewerbsrechtlichen Ermittlungen des US-Justizministeriums gegen Microsoft beteiligt.

Die Open Books Alliance plane jedoch nicht, selbst gegen Google zu klagen, sagte Peter Brantley, Mitbegründer des Internet Archive und einer der Chefs der Open Books Alliance, dem Wall Street Journal. Stattdessen wolle sie die Öffentlichkeit über die Bedeutung und die Auswirkungen aufklären.

Offizielle Gründung steht noch aus

Die Open Books Alliance ist noch nicht offiziell in Erscheinung getreten. Eine erste offizielle Mitteilung wird in der kommenden Woche erwartet. Dann wird die Open Book Alliance voraussichtlich auch weitere Mitglieder bekanntgeben. Die beiden Bibliothekarsverbände New York Library Association und Special Libraries Association sowie der Autorenverband American Society of Journalists and Authors haben bereits ihren Beitritt angekündigt.

Das Abkommen, das Google im Oktober 2008 mit dem US-Schriftstellerverband Authors Guild und dem Verlegerverband Association of American Publishers außergerichtlich getroffen hat, bedarf noch einer richterlichen Zustimmung. Das zuständige New Yorker Bezirksgericht hat dazu für den 7. Oktober 2009 eine Anhörung angesetzt. Bis Anfang September haben die Gegner Zeit, Dokumente einzureichen.

Professoren wollen Änderungen

Vor wenigen Tagen hatte eine Gruppe von Professoren der Universität von Kalifornien in einem Schreiben an das Gericht Änderungen im Google Book Settlement gefordert. Das US-Justizministerium hat vor einigen Wochen eine formale Untersuchung der wettbewerbsrechtlichen Auswirkungen eingeleitet.


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matzmutz 02. Sep 2009

pen ook lliance icrosoft mazon ahoo O B A M A Y Obama, why? Ein verdeckter Hilfeschrei?

IT-Weiser 23. Aug 2009

Ich war auch zuhause und yahoote mit Fireball.




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