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Intel kauft Rapidmind

Neue Software soll parallele Datenverarbeitung vereinfachen. Intel hat das kanadische Unternehmen Rapidmind übernommen. Die Software der Ausgründung der Universität of Waterloo soll es Entwicklern erlauben, Single-Threaded-Applikationen zu entwickeln, die die Multi-Core-Fähigkeiten von modernen Prozessoren und Grafikchips ausnutzen.
/ Jens Ihlenfeld
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Rapidminds(öffnet im neuen Fenster) Produkte für Intel- und AMD-Prozessoren, IBMs Cell Broadband Engine sowie diverse GPUs von Nvidia und AMD sollen auch nach der Übernahme von Intel weiter verkauft werden. Darüber hinaus will Intel die von Rapidmind entwickelte Technik in die eigenen Softwareprodukte integrieren, einschließlich Intel Ct(öffnet im neuen Fenster). Intels Software zur Datenparallelisierung soll zum Jahresende in einer Betaversion erscheinen, die Rapidmind-Technik danach integriert werden.

Rapidmind verspricht Entwicklern, mit der Rapidmind-Software von den Multi-Core-Prozessoren profitieren zu können, ohne sich mit der Komplexität paralleler Datenverarbeitung auseinandersetzen zu müssen. Entsprechende Applikationen sollen automatisch mit der Zahl der Kerne skalieren, ohne dass die Entwickler sich Gedanken über eine Multi-Core-Architektur machen müssen.

Unterstützt werden dabei Multi-Core-Prozessoren von Intel und AMD, IBMs Cell BE sowie die Grafikchipserien Geforce 6000, 7000 und 8000 sowie Quadro-Karten mit Shader Model 3.0 von Nvidia und verschiedene GPUs von AMD/ATI.


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