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Stalker: Call of Pripyat kommt im Herbst 2009

Bitcomposer und Namco Bandai übernehmen den Vertrieb

Stalker-Fans müssen nicht mehr lange auf eine Fortsetzung warten: GSC Game World hat einen Publisher für den Ego-Shooter Stalker: Call of Pripyat gefunden.

Anlässlich der Gamescom hat der deutsche Publisher Bitcomposer angekündigt, sich die weltweiten Rechte für "S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat" gesichert zu haben. Den Vertrieb übernimmt Namco Bandai Partners Germany. Ab November 2009 soll das eigenständige Windows-Spiel die Geschichte des ersten Stalker-Teils Shadow of Chernobyl weitererzählen.

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Agent auf der Suche

Mit Call of Pripyat, kurz COP, verschlägt es den Spieler wieder in die Zone rund um den 1986 geschmolzenen Atomreaktor Tschernobyl - diesmal aber als Alexander Degtyarev, einem als Stalker verkleideten ukrainischen Geheimagenten. Im hochgradig verseuchten Sperrgebiet voller Mutanten, verschiedener Stalker-Fraktionen und tödlicher Anomalien sucht er nach fünf verschollenen Militärhubschraubern.

Kurz nach den Ereignissen in Shadow of Chernobyl schickte das Militär die modernen Helikopter los, um den entdeckten freien Pfad zum Zentrum der Zone auszukundschaften. Im nächsten Schritt der Operation Fairway sollte das Atomkraftwerk (Chernobyl Nuclear Power Plant, CNPP) übernommen werden. Bereits das Auskundschaften geht jedoch trotz moderner Technik schief, die Helis stürzen über der Zone ab.

Verbesserte Stalker-Technik

Auf der Gamescom wiederholte das Team von GSC Game World, Call of Pripyat werde fotorealistische Grafik bieten. Im frisch veröffentlichten Trailer ist die neue Grafikengine X-RAy 1.60 in Aktion zu sehen. Die neuen Schauplätze des Spiels, darunter die Stadt Pripyat, der Bahnhof Yanov, das Jupiter-Fabrikgelände und das Dorf Kopachi, sollen zudem akribisch nachgestaltet sein, basierend auf Luftbildern und eigenen Fotos der Entwickler.

Dazu kommen viele neue Personen und Monster - alte und neue Gegner werden andere Verhaltensweisen zeigen. Das für die dynamische Spielwelt sorgende Lebenssimulationssystem A-Life wurde überarbeitet. Call of Pripyat soll auch nach dem Ende des Hauptquest noch frei weiter gespielt werden können, zumal das System für die Generierung von Nebenquests ebenfalls erweitert wird.

Dem Spieler ist es weitestgehend selbst überlassen, wie er die Areale erkundet und welche Aufträge er annimmt. Je nachdem, welcher Fraktion er gerade zu Diensten ist, reagieren andere Gruppen freundlich oder feindselig. Unterstützung erhält der Spieler durch verschiedene Waffensysteme, Waffenupgrades und Ausrüstungsgegenstände.

Hoffen auf den Erfolg - und auf weniger Bugs

"Wir rechnen mit einem äußerst erfolgreichen internationalen Start von Call of Pripyat", so Sergiy Grygorovych, Chef von GSC Game World. Stalker: Shadow of Chernobyl und Stalker: Clear Sky wurden insgesamt 2 Millionen Mal verkauft, mussten aber wiederholt gepatcht werden. Danach trennten sich GSC Game World und der ehemalige Publisher THQ - es gab unterschiedliche Auffassungen vom Entwicklungsprozess.


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Lostgen 12. Nov 2009

einfach ^^ mach die questreihe mit den Wissenschaftlern, beginnt bei der Sardowsk mit...

Angst 25. Aug 2009

... wenn es ja doch wieder jeder kauft, trotzdem es Bugs ohne Ende haben wird? Vielleicht...

~jaja~ 24. Aug 2009

Ist dein neuer Name ein Eingeständnis, resultierend aus der Weigerung deiner Waage, auch...

Aufsichtsbehörd... 21. Aug 2009

Also haltet euch dran, anstatt den kleinen Kindern die sich hier treffen diese...



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