Abo
  • Services:

Testversion von Microsofts Cloud-Datenbank

SQL Azure Database soll im November 2009 offiziell in Betrieb gehen

Microsoft hat eine Community Technology Preview (CTP) seiner SQL Azure Database veröffentlicht. Interessierte können die Datenbank-Cloud kostenlos ausprobieren. Zudem steht ein neuer PHP-Treiber für den SQL-Server und die SQL Azure Database zum Testen bereit.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsofts SQL Azure Database ist Teil der Cloud-Computing-Plattform Windows Azure, basiert auf dem Microsoft SQL Server und kann für eigene Applikationen genutzt werden. Sie ist Microsofts Antwort auf Amazons SimpleDB, soll dieser aber im Funktionsumfang überlegen sein. Abgerechnet wird nach dem Modell "Pay-as-You Grow".

Stellenmarkt
  1. Hines Immobilien GmbH, Berlin
  2. DG Verlag, Wiesbaden

Microsoft wirbt für seine SQL Azure Database mit den Schlagworten hohe Verfügbarkeit, Schutz der Daten, Skalierbarkeit und Sicherheit. Konkret unterstützt die relationale Datenbank Transact-SQL (T-SQL) einschließlich Stored Procedures. Zudem wartet sie mit Auto-Healing und Disaster-Recovery auf, ohne dass Nutzer sich selbst um die physische Datenbankadministration kümmern müssen. Dabei können beliebig viele Datenbanken genutzt werden, ohne dass sich Nutzer über Maschinen, Platten oder Serverkonfigurationen Gedanken machen müssen, was Microsoft unter dem Begriff Self-Provisioning zusammenfasst.

Der Zugriff auf die SQL Azure Database ist über die üblichen APIs für Microsofts SQL-Server möglich, darunter ODBC, OLE DB, ADO.Net und PHP. Für PHP stellt Microsoft zugleich einen neuen Treiber für den SQL Server und die SQL Azure Database in Form einer Community Technology Preview (CTP) zum Testen bereit. Die wesentlichen Neuerungen des SQL Server Driver for PHP 1.1 beziehen sich auf die Unterstützung der SQL Azure Database. Er steht für PHP 5.3 zur Verfügung, unterstützt UTF-8 sowie scrollbare Ergebnisse und das Zählen von Zeilen.

Die SQL Azure Database steht ab sofort in einer kostenlosen Testversion zur Verfügung, der offizielle Start ist für November 2009 geplant. Der Dienst soll dann in zwei Varianten angeboten werden: als Web Edition für maximal 1 GByte an relationalen Daten zum Preis von 9,99 US-Dollar pro Monat und als Business Edition für bis zu 10 GByte relationale Daten für 99,99 US-Dollar pro Monat.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Vive Pro vorbestellbar
  2. 105,85€ + Versand

morecomp 20. Aug 2009

Will ja nicht meckern, dann miete ich halt einen ganzen Server für die Datenbank aber es...


Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
    Wonder Workshop Cue im Test
    Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

    Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
    Ein Test von Alexander Merz


        •  /