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Messe-Zeitreise mit Singularity

Raven Software stellt in Köln neuen Trailer zum Zeitreise-Shooter vor

Mit einem Knopfdruck reist der Held in die 50er Jahre und wieder zurück in die Gegenwart - in Singularity. Raven Software zeigt auf der Kölner Spielemesse, welche originellen Ideen in dem Ego-Shooter stecken und veröffentlicht einen neuen Trailer.

Über leere Getränke- oder Lebensmitteldosen ist wohl jeder schon mal gestolpert - der Air-Force-Pilot Nate Renkoder, Hauptfigur in Singularity, kann mit dem Altmetall etwas anfangen: Er richtet seinen Zeitreiseapparat darauf, und wenige Augenblicke später verwandelt sich wertloser Schrott in nützliche Gegenstände - und auf Wunsch wieder zurück. Auf der Gamescom in Köln führen Entwickler von Raven Software den Effekt anhand mehrerer Gegenstände vor, von besagter Dose bis hin zu Kanaldeckeln, die als Wurfgeschosse nutzbar sind.

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In dem Ego-Shooter kämpft der Spieler auf einer mysteriösen Insel, auf der in den 50er Jahren die Russen allerlei Experimente ausgeführt haben. Im Mittelpunkt stand dabei das "Element 99", das irgendwann mitsamt den Laboratorien und anderen Einrichtungen in die Luft geflogen ist. Alles, was damals mit Element 99 in Kontakt gekommen ist, kann jetzt durch die Zeit reisen - so können die Designer sicherstellen, dass nur spielerisch sinnvolle Dinge zurück in die Vergangenheit können.

Aus geheimnisvollen Gründen - die im Mittelpunkt der Handlung stehen - kann auch der Spieler zwischen den 50er Jahren und der Gegenwart wechseln. In der Vergangenheit kämpft er in einer riesigen Basis mit riesigen Apparaten, die allesamt an alte James-Bond-Filme erinnern. In der Gegenwart stapft er durch düstere Ruinen und findet Unterstützung durch Figuren wie Dimitri, einen zauseligen Waffennarren, der ähnlich wie Q auch mal neue Kampfgeräte bastelt.

Die Zeitmaschine hilft auch in Kämpfen: Wer beispielsweise in der Vergangenheit unterwegs ist, kann ein Stahlgerüst mit einem Gegner rasch altern lassen, worauf es zusammenbricht und die Feinde unter sich begräbt. Auch Gegner kann der Spieler schnell altern lassen - sie zerfallen dann schlicht zu Staub. Alternativ kann man Opponenten zurückaltern lassen, dann drehen sie durch und kämpfen auf Seiten des Spielers.

Die auf der Gamescom gezeigte Version offenbarte neben der originellen Grundidee auch zeitgemäße Grafik: Wenn Renko in der Gegenwart ist, soll die Grafik bunt und lebendig wirken. Sobald er in andere Jahre reist, wirkt sie wie in Fallout 3 grau und absichtlich trist. Singularity soll für Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360 im 1. Quartal 2010 auf den Markt kommen - falls da nicht jemand an der Zeitschraube dreht ...


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najafast 20. Aug 2009

Da frag ich mich immer ein wenig was dem Designer da so durch den Kopf ging. Da wird erst...

Schnuckelbärchen 19. Aug 2009

Das haut mich jetzt aber vom Hocker

Blair 19. Aug 2009

es ist kindisch titel mit "coolen" buchstaben aufzuhübschen. es gibt tatsächlich eine...

sepia 19. Aug 2009

Die Sache mit der Farbe wird als stilistisches Mittel benutzt um z.B. Rückblenden älter...

Lostie 19. Aug 2009

nur das Lost in den 70er spielt -_-



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