• IT-Karriere:
  • Services:

Die Linke: "Ein Fair-Work-Siegel auf Online-Angebote"

Mit einem "'Fair Work'-Siegel auf Spiele, Programme, Plattformen und Online-Angebote" will die Linke ihren Teil dazu beitragen, "gute Arbeitsbedingungen" für Kreative zu schaffen. Zusätzlich soll das Urheberrecht modernisiert werden, um die Rechte sowohl der Kreativen als auch der Nutzer angesichts der aktuellen Herausforderungen durch das Internet wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Für die Nutzer geschützter Werke soll besonders das "Recht auf Privatkopien und Kopien für Bildungs- und Forschungszwecke langfristig" sichergestellt werden.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Fulda
  2. DATAGROUP Köln GmbH, Frankfurt am Main

Das gesamte medienpolitische Programm der Linken steht unter dem Motto "Demokratisierung" und richtet sich gegen das unregulierte Handeln der "privaten und weltweit tätigen Telekommunikations- und Netzbetreiber". Diese bedrohten nicht nur das duale Rundfunk- und Fernsehsystem. Im Zuge der Digitalisierung entstehen nach Auffassung der Linken auch "neue Möglichkeiten, das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer zu steuern und auszubeuten". Dazu gehörten auch die gerade in jüngerer Vergangenheit immer wieder aufs Neue erhobenen Forderungen "nach Internetsperren bei Urheberrechtsverstößen".

Wissensverarbeitung regulieren

Aus Sicht der Linken steht für die Demokratie viel auf dem Spiel. Es gelte, "die Programm- und Inhaltsvielfalt zu schützen" und "die Freiheit im Internet zu erhalten". Das Ziel ist die Verteidigung der "menschlichen Kreativität gegen fortschreitende Kommerzialisierung". Um all das zu erreichen, will die Linke, dass "die digitale Wissensverarbeitung wieder öffentlicher Regulierung unterstellt" wird. [von Robert A. Gehring]

In den folgenden Teilen unseres Wahl-Spezials nehmen wir die Programme von Bündnis90/Grüne, FDP, SPD und CDU/CSU aus IT-Sicht unter die Lupe. Ein Text zum Programm der Programm der Piratenpartei ist bereits erschienen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Die Linke: "Ein Fair-Work-Siegel auf Online-Angebote"
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. 899,00€ (Bestpreis!)
  2. 99,99€
  3. 91,99€ (Bestpreis!)
  4. (zu jedem Artikel aus der Aktion gibt es einen weiteren geschenkt)

PmM 28. Sep 2009

Wie schön wäre es doch, wenn wir alle Manger währen. Dann währen wir alle...

Nicht_der 01. Sep 2009

Diese Wahlprogramm klingt doch extrem nach staatlicher Kontrolle wenn Sie doch alles...

Pirat 28. Aug 2009

Problem ist nur, dass Banken im Ausland diese Gesetze kannten und dennoch investiert...

Palerider 28. Aug 2009

Hat er doch schon gesagt - jetzt wundert er sich.

linux-macht... 28. Aug 2009

jtsn hatte eine Person in Zusammenhang mit Ausführungen zur Abtreibung als Frau DR...


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
    Jobs
    Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

    Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
    Von Daniel Ziegener

    1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
    2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

      •  /