Erste Bilder aus dem Lego Universe

Lego Universe soll sich vor allem um Zusammenarbeit, Spaß und Kreativität drehen - und nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene ansprechen. Dementsprechend wird viel Wert auf Moderation gelegt. Diese berücksichtigt auch Lego-Modelle, die selbst gebaut werden, anzügliche Inhalte sollen vermieden werden. Gleiches gilt für Inhalte, für die für Lego Universe die Rechte fehlen - etwa für Star-Wars-Nachbauten.

Wachsender Einfluss der Spieler

Wirklich kreativ werden die Spieler anfangs nur in ihrem virtuellen Zuhause in Lego Universe sein können; dort können sie frei gestalten und in die vom Spielgeschehen getrennte Instanz auch Freunde einladen. Eigene Lego-Schöpfungen in die allgemeinen Gebiete zu übernehmen, wird nur eingeschränkt möglich sein.

Wer für sich selbst und andere Welten und Abenteuer bauen will, wird sich gedulden müssen. Zwar haben die Entwickler rund 70 wichtigen Kreativen der Lego-Community schon Tools zur Verfügung gestellt, um eigene Modelle und Welten für das Spiel erstellen zu können. Dieser User Generated Content (UGC) lässt sich jedoch erst später in das Spiel integrieren. Als ein Grund wird angegeben, dass die Komplexität zum Start nicht zu hoch sein soll.

2010 geht es los

Die Hardwareanforderungen sollen moderat sein, auf Netbooks und Notebooks mit Onboard-Grafik wird das Spiel den Entwicklern zufolge ebenfalls laufen - optisch eingeschränkt. Der Lego-Look wirkt zwar einfach, fordert der Grafikhardware allerdings durch die hohe Polygonzahl einiges ab. Eine Konsolenversion ist derzeit nicht geplant, wurde aber auch nicht ausgeschlossen. Starten wird Lego Universe zumindest auf Windows-PCs, voraussichtlich wird zeitgleich auch eine Mac-Version angeboten.

Einen genaueren Startzeitraum als 2010 wollten Seabury und Hansen zur Gamescom nicht nennen. Auch für den geplanten Betatest fehlt noch ein Termin. Netdevil ist vorsichtig mit Ankündigungen, die Spieler sollen nicht durch ein unfertiges Spiel enttäuscht werden.

Die Abrechnung wird bei Lego Universe über ein Abonnement erfolgen, das unter den bei Einzelzahlung derzeit üblichen monatlichen 14,99 Euro liege und kinderfreundlich sein soll. Der Abopreis wird erst 2010 endgültig festgelegt.

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