EU prüft Berichte zu explodierenden iPhones

US-Konzern soll Kommissarin für Verbraucherschutz informieren

EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kunevas verlangt von Apple Aufklärung über sich häufende Berichte zu explodierenden iPhones und iPods.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Europäische Kommission wird nach mehreren Berichten über explodierende Akkus in Apples iPhones und iPods aktiv. Das berichtet die britische Tageszeitung The Telegraph unter Berufung auf einen Sprecher Meglena Kunevas, der EU-Kommissarin für Verbraucherschutz. "Wir haben Apple gebeten, verfügbare Informationen zu den Presseberichten über Probleme im Zusammenhang mit iPhones und iPods mit uns zu teilen", sagte ein EU-Beamter der Zeitung.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator (m/w/d)
    Stiegelmeyer GmbH & Co. KG, Nordhausen
  2. Bachelor of Science - Informatik (w/m/d)
    Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Nord, Eggenstein-Leopoldshafen
Detailsuche

Zuletzt hatte ein Vater aus Liverpool behauptet, dass der iPod touch seiner Tochter nach einem Sturz auf den Boden regelrecht explodiert sei. Der Telegraph berichtet von weiteren Fällen aus Frankreich, Holland und Schweden.

Helen Kearns, eine weitere Sprecherin Kunevas, sagte der New York Times, Apple kooperiere mit der Behörde: "Im Augenblick sagt das Unternehmen, es betrachten das als isolierte Vorfälle und habe keine Belege für ein allgemeines Problem", sagte Kearns. Ihre Behörde nehme alle Vorwürfe zu mangelnder Verbraucherproduktsicherheit ernst. "Aber wir wollen nicht unnötig Panik verbreiten."

"Wir kennen die Berichte und wir warten auf die Zusendung der iPhones durch die Kunden. Bis wir die vollständigen Angaben haben, gibt es nichts Weiteres zu sagen", erklärte ein Unternehmenssprecher.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Youssarian 20. Aug 2009

Präzisiere "abgeraucht".

humppa 19. Aug 2009

Dann lass mal von 54 Millionen auf dem Markt, 50 in Flammen aufgehen. D.h. die...

Blork 19. Aug 2009

Für 79 Euro? Und dann alle Daten weg :-)

asdaklaf 19. Aug 2009

Warum sollte ein Terrorist sich die Mühe machen und Flüssigsprengstoff in ein Flugzeug...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming-Dienst
Google schließt Stadia

Google steigt aus dem Cloud-Gaming-Geschäft aus und stellt seinen Dienst Stadia ein. Kunden erhalten ihr Geld zurück.

Cloudgaming-Dienst: Google schließt Stadia
Artikel
  1. Axel-Springer-Chef: Döpfner schlug Musk den Kauf von Twitter vor
    Axel-Springer-Chef
    Döpfner schlug Musk den Kauf von Twitter vor

    "Das wird lustig": Wenige Tage vor seinem Einstieg bei Twitter erhielt Elon Musk eine interessante Nachricht von Axel-Springer-Chef Döpfner.

  2. Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8: Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen
    Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8
    Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen

    Die Dominanz der KI-Forschung bringt die Gleitkommazahlen erstmals seit Jahrzehnten wieder durcheinander. Darauf muss auch die Hardware-Industrie reagieren.
    Von Sebastian Grüner

  3. Probefahrt mit EQS SUV: Geländegängiger Luxus auf vier Rädern
    Probefahrt mit EQS SUV
    Geländegängiger Luxus auf vier Rädern

    Nach einer Testrunde in Colorado versteht man, was Mercedes beim EQS SUV mit Top-End Luxury meint.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • CyberWeek nur noch heute • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • MindStar (Mega Fastro SSD 1TB 69€, KF DDR5-6000 32GB Kit 229€) • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ • Alternate (Be Quiet Tower-Gehäuse 89,90€) • PS5-Controller GoW Ragnarök Limited Edition vorbestellbar [Werbung]
    •  /