Abo
  • Services:
Anzeige

Speedcommander 13: Öffentliche Beta ist da

Windows-Dateimanager kommt Ende Oktober 2009 in neuer Version

Ende Oktober 2009 soll der Speedcommander in der Version 13 erscheinen. Eine öffentliche Betaversion gibt bereits einen Ausblick, was für Neuerungen die Anwender des Windows-Dateimanagers zu erwarten haben.

Speedcommander 13 kann direkt auf die speziellen Windows-Verzeichnisse Computer, Desktop sowie auf virtuelle Ordner zugreifen, so dass auch angeschlossene Digitalkameras oder Medienplayer über den Speedcommander erreichbar sind. In der Baumansicht kann neuerdings eine einfache Ordneranzeige gewählt werden und auf Wunsch lassen sich für einen Befehl doppelte Tastenkürzel zuweisen. Damit stehen deutlich mehr Möglichkeiten bereit, Befehle ohne Maus aufzurufen.

Anzeige

In der Listenansicht werden Einträge wie im Windows Explorer von Windows Vista respektive Windows 7 angezeigt. Außerdem wird ab Windows Vista der Eintrag hervorgehoben, der sich unter dem Mauszeiger befindet. Dateinamen lassen sich ab Windows Vista nun markieren, indem mit der Maus ein Lasso neben dem Text für den Dateinamen aufgezogen wird.

Außerdem markiert Speedcommander Dateien mit einem kleinen Schildsymbol, die wahrscheinlich mit höheren Benutzerrechten gestartet werden müssen. Damit verhält sich die Software analog zum Windows Explorer. Die neue Listendarstellung lässt sich in den Optionen bei Bedarf deaktivieren.

In der Listenansicht lassen sich mehrere Dateien gleichzeitig durch "Enter" öffnen und mit Hilfe von Vorlagen werden Verzeichnisse gekennzeichnet. Zudem ändert die Software abhängig von der Spaltenbreite die Anzeige für das Dateidatum. Wenn die Spalte für das Dateidatum breiter ist, zeigt die Software das Datum ausführlicher als wenn die Spalte schmaler ist. In der maximalen Breite erscheint das Datum mit Monatsnamen, Wochentag und Uhrzeit, während die minimale Darstellung nur Tag und Monat als Zahl darstellt. In der Miniaturansicht wird eine bessere Skalierung von Dateisymbolen versprochen und generell kann der Verweis auf das übergeordnete Verzeichnis ausgeblendet werden.

Bei gemappten Netzlaufwerken lassen sich UNC-Dateinamen als Text kopieren und zusätzlich installierte Erweiterungen werden im Kontextmenü für Ordner angezeigt. Allgemein bleibt der Speedcommander bedienbar, auch wenn große Verzeichnisse eingelesen werden, so dass der Anwender nicht mehr auf den Abschluss der Aktion warten muss.

Fortschrittsanzeige in der Windows-7-Taskleiste

Auf Systemen mit Windows 7 wird die Fortschrittsanzeige innerhalb des Eintrags der Taskleiste unterstützt, die Schnellansicht hat eine verbesserte Tastatursteuerung erhalten und kann nun direkt PDF-Dateien anzeigen, auch auf 64-Bit-Systemen. Bei Drag-and-Drop-Operationen verhält sich der Speedcommander bei Bedarf wie der Windows Explorer. Werden Dateien auf dem gleichen Laufwerk bewegt, verschiebt der Speedcommander diese, ansonsten werden sie kopiert. Außerdem zeigt der Dateimanager ab Windows Vista Dateisymbole, die Menge der Dateien und eine Zielbeschreibung, wenn Daten mit der Maus bewegt werden. Beim Ausführen von Drag-and-Drop mit der rechten Maustaste erscheint ein Kontextmenü.

Ferner bietet die Software eine manuelle Updateprüfung im Hilfemenü und über Kommandozeilenparameter lassen sich Einstellungen aus Speedcommander 11 oder 12 importieren. SpeedEdit verfügt nun auch über eine Syntaxhervorhebung für Fortran. Generell verhindert Speedcommander nun einen Wechsel in den Stand-by-Modus, wenn noch eine Dateioperation läuft.

Die Betaversion des Speedcommander 13 steht für die Windows-Plattform ab Windows XP einschließlich Windows 7 als Download zur Verfügung. Die fertige Version des Speedcommander 13 für die Windows-Plattform ist für Ende Oktober 2009 geplant. Die Vollversion kostet dann 39,95 Euro. Ein Upgrade von Speedcommander 11 oder 12 gibt es für 19,95 Euro, während ein Upgrade von einer älteren Speedcommander-Version 24,95 Euro kostet. Wer Speedcommander 12 ab dem 1. Juli 2009 erworben hat, bekommt kostenlos einen Freischaltschlüssel für Speedcommander 13.


eye home zur Startseite
Nolan ra Sinjaria 27. Okt 2009

Weswegen ich nach wie vor den Salamander nutze ;)

jockl 20. Aug 2009

Schon mal überlegt, dass DirectoryOpus eigentlich soetwas wie TotalCommander ist, aber...

Mit_linux_wär_d... 19. Aug 2009

Die Plug-Ins des Total Commander werten ihn wirklich noch einmal deutlich auf. Zwar...

Richard Rundheraus 18. Aug 2009

Das gleiche Tool hier. Ich habe verschiedene ausprobiert, keines kam meinen Fingern so...

chiron83 18. Aug 2009

Ja tut er, und das ist auch richtig so.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Services GmbH, Friedrichshafen
  2. ARI Fleet Germany GmbH, Stuttgart
  3. Güntner Group Europe GmbH, Fürstenfeldbruck Raum München
  4. Weischer.Regio GmbH & Co. KG, Hamburg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 499,99€
  2. (-37%) 37,99€
  3. (-22%) 46,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Verbraucherzentrale

    Regulierungsfreiheit für Glasfaser bringt Preissteigerung

  2. WW2

    Kostenpflichtige Profispieler für Call of Duty verfügbar

  3. Firefox Nightly Build 58

    Firefox warnt künftig vor Webseiten mit Datenlecks

  4. Limux-Ende

    München beschließt 90 Millionen für IT-Umbau

  5. Chiphersteller

    Broadcom erhöht Druck bei feindlicher Übernahme von Qualcomm

  6. Open Access

    Konkurrenten wollen FTTH-Ausbau mit der Telekom

  7. Waipu TV

    Produkte aus Werbeblock direkt bei Amazon bestellen

  8. Darpa

    US-Militär will Pflanzen als Schadstoffsensoren einsetzen

  9. Snpr External Graphics Enclosure

    KFA2s Grafikbox samt Geforce GTX 1060 kostet 500 Euro

  10. IOS 11 und iPhone X

    Das Super-Retina-Display braucht nur wenige Anpassungen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Elektroauto Walmart will den Tesla-Truck
  2. Elektrosportwagen Tesla Roadster 2 beschleunigt in 2 Sekunden auf Tempo 100
  3. Elektromobilität Tesla Truck soll in 30 Minuten 630 km Reichweite laden

Fitbit Ionic im Test: Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
Fitbit Ionic im Test
Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
  1. Verbraucherschutz Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
  2. Wii Remote Nintendo muss 10 Millionen US-Dollar in Patentstreit zahlen
  3. Ionic Fitbit stellt Smartwatch mit Vier-Tage-Akku vor

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Garmin Vivoactive 3 im Test Bananaware fürs Handgelenk
  2. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler
  3. Inspiron 5675 im Test Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020

  1. Re: Staatsgelder verpulfert

    Niaxa | 00:49

  2. ...nicht mehr gewollt, am Aussterben?

    ZuWortMelder | 00:49

  3. Re: Kaum einer will Glasfaser

    bombinho | 00:46

  4. Re: Lohnt sich ziemlich

    Axido | 00:39

  5. Re: Ein Blick in die Kugel verät mir ...

    Leedur | 00:38


  1. 18:40

  2. 17:44

  3. 17:23

  4. 17:05

  5. 17:04

  6. 14:39

  7. 14:24

  8. 12:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel