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Lexmark stellt RFID-Laserdrucker vor

Zusatzmodul beschreibt Papier mit eingebautem RFID-Chip. Lexmark hat für seine Schwarz-Weiß-Laserdrucker eine RFID-Option vorgestellt, die das Bedrucken und Programmieren von Funkmodulen so einfach machen soll wie den Papierdruck.
/ Andreas Donath
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Das Modul wird in den Papierschacht des Lexmark-Laserdruckers T650 und den Multifunktionsdruckern der X650-Serie (außer X658-Modelle) eingesetzt. Das Modul sieht fast wie eine normale Papierkassette aus. Darin enthalten ist auch Papier - aber solches mit eingelegtem RFID-Chip(öffnet im neuen Fenster) samt Antenne.

Die "Tags" im Papier sind aber noch unbeschrieben. Diesen Part übernimmt das RFID-Modul(öffnet im neuen Fenster) im Drucker. Im Vorbeiziehen wird das RFID-Tag programmiert und anschließend getestet. Danach wird das Papier im Druckschacht weiter bis zum Laserdrucker transportiert, mit dem es zudem noch bedruckt werden kann. So können zum Beispiel Frachtpapiere erstellt werden.

Mit der Drucklösung sollen bis zu 20 Seiten pro Minute im RFID-Modus ausgegeben werden. Lexmarks Lösung unterstützt den RFID-Druck auf DIN-A5 und DIN-A4-Medien.

Die vollständig eingerichtete RFID-Lösung ist ebenso wie die einzelne RFID-Option zum Nachrüsten bei einigen Lexmark-Händlern zu haben. Der Preis liegt bei 2.100 Euro.


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