Playstation Home wird verbessert

Der Weg zum eigenen Bereich in Home

Ist ein Home Space reif für die Veröffentlichung, geht er nach einer Qualitätssicherung von Sony Computer Entertainment online. Momentan wird Home etwa ein- bis zweimal pro Woche erweitert.

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Laut Home-Entwicklungsleiter James Cox ist es für Einsteiger auch vertraglich viel einfacher, für Home zu entwickeln als direkt für die Playstation 3. Am Home Space für das PSN-Minispiel Burn Zombie Burn hat beispielsweise nur ein Entwickler aus persönlichem Interesse zwei Monate lang gearbeitet - und nach der Veröffentlichung in Home seien die Burn-Zombie-Burn-Verkaufszahlen gestiegen. Publisher wie EA arbeiten hingegen mit deutlich größeren Home-Teams.

Home Development Kit 1.3 wird vieles ändern

Auf die aktuelle HDK-Version 1.2.3 soll bald die 1.3 folgen - Cox beschreibt sie als die bisher wichtigste Veröffentlichung seit Bestehen des HDK. Ab dem HDK 1.3 sollen sich deutlich komplexere Home Spaces entwickeln lassen - vor allem wird die Einführung von aktiven Gegenständen vorbereitet. Home-Gegenstände lassen sich mit LUA-Scripten und Minispielen interaktiv machen.

Cox zufolge befinden sich diese Active Items aber mit dem HDK 1.3 noch im Testlauf und sollen erst ab der nachfolgenden HDK-Version für Home freigeschaltet werden und dann nicht mehr nur auf die Sandbox beschränkt sein. Im Einzelfall will das Home-Team aber die Minispiel-Gegenstände früher über Home allgemein zugänglich machen.

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Das HDK 1.3 wird es Entwicklern zudem ermöglichen, auf einen Schlag viele sich nur leicht voneinander unterscheidende Kleidungsstücke zu generieren. Erstmals wird es zudem auch möglich, Outfits zu entwickeln, die sich über zwei benachbarte Körperzonen erstrecken. Ein von Entwicklern oft gefordertes Character Viewing Tool dient zur bequemen Figurenvorschau.

Neu sind auch drei verschiedene Sitzhöhen für Möbel, was in späteren HDK-Versionen auf beliebige Sitzhöhen verändert werden könnte. Außerdem lassen sich ab dem HDK 1.3 eigene Animationen für die Avatare nutzen, während ein prozedural generierter und damit speichersparender virtueller Himmel für mehr Stimmung sorgen soll.

Virtuelle Welt mit Grenzen

Neue Beschränkungen gibt es zwar auch, da bei bis zu 64 gleichzeitigen Nutzern pro Instanz auf sorgfältiges Ausbalancieren geachtet werden muss. Neue Tools - darunter ein Batch-Validator - helfen aber laut Cox dabei, beim Speicher- und Bandbreitenverbrauch im Rahmen der QA-Spezifikatonen zu bleiben.

Zwar lassen sich auch Echtzeitspiele innerhalb von Home realisieren, diese müssen aber ebenso auf niedrige Bandbreitennutzung ausgelegt sein wie rundenbasierte Spiele.

Einen Termin für das HDK 1.3 nannte Cox noch nicht, es soll aber kommen. Interessierte Entwickler können sich unter www.scedev.net anmelden, dort finden sich HDK, Demo-Code und Anleitungen.

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